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Martin22
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| Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC |
24.11.2010 18:32 |
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Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 7
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http://www.voelkner.de/products/105107/U..._id=idealo oderder Link im Text. was anderes habe ich nicht gefunden. Vieln Dank für den weiteren Tip! Evtl krieg ich den PC nächste Woche zum Laufen.
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Martin22
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| Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC |
03.01.2011 13:16 |
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Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 7
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Hallo! Der Computer läuft! Wer eine andere Gehäusefarbe als schwarz hat, der sollte sich auf jeden Fall überlegen, eine passende Lian Li Laufwerksblende zu kaufen: Kostet ab ca. 6€ und macht den PC, was er sein soll: schick.
Ein USB-Frontendkabel habe ich nicht gebraucht, bei mir war es lang genug, vielleicht hat LianLi umgestellt und 0.3 Cent mehr in das Produkt investiert.
Ich hab auch das Problem unregelmäßiger Abstürze (10 Minuten oder 2 Stunden). (Eine Blue-Screen-Fehlermeldung mit Bad_Pool...) Hat Wolfgang das Problem schon lösen können? Ich habe Memtest durchlaufen lassen und keinen Fehler gefunden, der windows7Arbeitsspeicherintensivtest meldet allerdings ein Hardwareproblem. Vielleicht habe ich diese Woche Zeit, die Fehlermeldungen zusammenzufassen und die Speicherriegel durchzutesten. Und die Treiber neu zu installieren. Ich melde mich dann nochmal wenn ich genug Infos zusammenhabe.
Da ich auch den LowVoltageSpeichrriegel habe, muss ich die Spannung im Bios irgendwo umstellen? Oder läuft das automatisch? Bei meinem ersten lauf war der Kühler nicht 100%ig auf der CPU, habs erst bei 'ner Temperatur von 100°C in einem Core gemerkt, hoffentlich ist nichts beschädigt.
Ich habe XBMC draufgespielt. Das macht Spass (leider kann es kein Bluray abspielen.) Ich bin sonst sehr zufrieden mit dem System. Dickes Lob an Euch!
Euch ein gutes Neues! Martin
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madschuli
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| Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC |
03.01.2011 15:42 |
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Moderator 26.546 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 4.905
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Experte |
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Erstmal Danke für die Info. Das mit der Blende ist ein guter Tipp.
Wirklich eigenartig, dass es auch bei dir Probleme mit dem Speicher gibt. Es ist aber sicher ein Problem mit den Volt. Interessant wäre auch noch zu wissen, welche CPU du hast. Hast du dir auch wie Wolfgang71 einen i5 geholt?
Ich wiederhole mich ungern, aber gerade über die Feiertage hatte ich die Maschine tlw. 6-7 Stunden durchgehend mit einer Video-DVD laufen, ohne dass sie auch nur den kleinsten Hauch eines Absturzes gezeigt hätte. Ich könnte mich nicht erinnern, dass die Maschine bei mir je abgestürzt wäre. Aber wenn du auch einen i5 hast wäre das zumindest mal ein Anhaltspunkt.
Hier nochmal die Beschreibung, wie du das mit den Volts machen musst:
Zitat: Kannst du bitte im Bios prüfen, wie der Speicher bei dir eingestellt ist? Bei mir läuft er beispielsweise mit 1,500 Volt stabil - das muss aber nicht heißen, dass er bei dir auch mit der gleichen Voltanzahl stabil läuft. Die 1,5 Volt wurden vom Bios automatisch erkannt - das wird bei dir denke ich auch der Fall sein. Könnte vl. doch daran liegen, dass du einen i5 hast. Vom Hersteller wird er nämlich mit 1,65 Volt angegeben, ich würde dir daher empfehlen die Spannung in kleinen Schritten zu erhöhen und dann dein System erneut zu testen. Kann gut sein, dass er beispielsweise mit 1,56 Volt schon stabil läuft. Ich hatte ein quasi gleiches Problem mit meinem Hauptrechner (da sind allerdings noch DDR2 verbaut) und mit der richtigen Spannung konnte ich es lösen. Mehr als 1,64 solltest du jedoch nicht einstellen. Das beide Bausteine defekt sind ist extrem unwahrscheinlich, das Problem liegt zu 99% bei den Volt-Einstellungen.
Das Netzteil reich in jedem Fall aus - selbst unter Vollast und mit dem i5 dürfte dein System nur etwa 100 Watt brauchen - da sind also mehr als ausreichend Reserven vorhanden.
Die Volt kannst du im Bios umstellen:
Im Hauptmenü findest du den Punkt "Advanced Voltage Settings" - dort einsteigen. Dann bei "DRAM Voltage" wird denke ich bei dir "Auto gewählt sein. Daneben steht auch, mit wie viel Volt der Speicher aktuell betrieben wird. Dort kannst du dann manuell die Volt umstellen, bei mir in den Schritten 1,500 - 1,560 - 1,580 - 1,600 - 1,620 - 1,640. Fang wenn nicht schon eingestellt bei 1,500 an, ansonsten immer schrittweise erhöhen - also als nächstes 1,560 und so weiter. Dann unter Windows einen MemTest starten - du dürftest relativ schnell merken, wenn der Speicher stabil läuft.
Das mit dem falsch aufgesetzten Kühler ist natürlich nicht optimal, aber wenn du ihn jetzt korrekt montiert hast passt es - Schäden entstehen durch sowas normalerweise keine. Moderne CPUs haben einen eingebauten Durchbrenn-Schutz - längere Zeit würde ich eine CPU jedoch so nicht betreiben.
[Zuletzt bearbeitet: 03.01.2011 15:46]
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wolfgang1971
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| Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC |
04.01.2011 11:48 |
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Anmeldungsdatum: 23.10.2010
Beiträge: 4
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Hallo Martin,
leider habe ich immer noch die Absturzprobleme. Beim Rumfummeln an den Volteinstellungen (1.5 bis 1.62V) hat sich nichts geändert. Das kommische ist, das die Abstürtze absolut unvorhersagbar sind. Manchmal läuft der Rechner mehrere Stunden unter Last, bevor er abstürtzt, kann aber auch bereits nach 10 Minuten ohne Last passierten. Etwas geholfen hat glaube ich die Umstellung von Turbo auf Normal im Bios, bin mir aber da nicht sicher. Anfangs ist er auch alle 10 Min abgesemmelt. Vielleicht findest Du ja eine Lösung? Falls ja, lass es mich bitte wissen... Ich hab mich einstweilen geschlagen gegeben...
wolfgang
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madschuli
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| Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC |
04.01.2011 13:13 |
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Moderator 26.546 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 4.905
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Experte |
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Okay, wenn es mit den Volt-Einstellungen auch nichts wird muss man davon ausgehen, dass der Speicher Probleme mit dem Board macht.
Sowas kann sonst nur durch ein Bios-Update behoben werden.
Prüf bitte mal welche Version du hast, F5 erhöht angeblich die Speicherkompatibilität.
http://www.gigabyte.com/products/product...=3455#bios
Wenn du Hilfe beim Flashen brauchst sag bescheid - grundsätzlich benötigst du das Bios-File und einen USB-Stick. Das Flash-Tool findest du im Bios ( F8 ).
[Zuletzt bearbeitet: 27.04.2011 12:15]
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madschuli
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| Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC |
06.03.2011 18:21 |
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Moderator 26.546 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 4.905
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Experte |
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Ich habe den Artikel soeben überarbeitet und aktualisiert:
Neue Inhalte:
Angepasste Preisschätzung (März 2011) i3-540 statt i3-530 CPU, da der 530er bei einigen Händlern bereits abverkauft wird. Blu-Ray-Brenner statt Blu-Ray-Leselaufwerk Anderer Speicher (da der Low-Voltage scheinbar speziell in Kombination mit einer i5-CPU Probleme machte) 2,5-Zoll-Festplatte statt 3,5-Zoll-Festplatte aufgrund niedrigerer Geräuschentwicklung Empfehlung für eine Fernbedienung zum Steuern des HTPCs
[Zuletzt bearbeitet: 06.03.2011 18:23]
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Martin22
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| Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC |
27.04.2011 12:00 |
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Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 7
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Hi! Ich wollte nur verkünden, dass mein Rechner problemlos läuft, seit ich nur einen Riegel drin hab. Ich werde irgendwann mal versuchen, ob der andere Riegel funktioniert und ob ein BIOS-Update hilft. Gruß, Martin
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