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Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC
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Micoper
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 03.10.2010 19:30
19 Punkte (?)
 
Anmeldungsdatum: 25.04.2009
Beiträge: 19
Super Artikel!

Aber außer dem Überhitzen zweier eingebauter Festplatten kann es (und das kann noch viel mehr stören) zu Schwingungen kommen, die sich aufschaukeln und damit einen Riesenlärm machen :D das funktioniert auch mit zwei ungedämpften Festplatten im eigenen PC.
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madschuli
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 03.10.2010 23:56
Moderator
27.468 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 5.019
Experte
Freut mich, dass dir unser Artikel gefällt.

Schwingungen sollten durch die speziellen Schrauben vermieden werden, die bei diesem Gehäuse bei der HDD zum Einsatz kommen. Aber ich weiß was du meinst und du hast recht, das kann wirklich nerven. Wenn wie im Artikel beschrieben jedoch eine SSD und eine normale HDD zum Einsatz kommt dürfte es keine Probleme geben, da die Schwingungen scheinbar von diesen Schrauben weitgehend absorbiert werden können.
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wolfgang1971
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 23.10.2010 16:00
4 Punkte (?)
 
Anmeldungsdatum: 23.10.2010
Beiträge: 4
Hallo,
Hab mich ziehmlich genau an die Hardwarevorschläge gehalten (einzige Ausnahme i5 anstatt i3) und habe extreme Stabilitätsprobleme mit meine Setup . Kann das sein, dass die OCZ Ram nicht kompatibel sind? Der Typ taucht jedenfalls nicht hier unter DDR 1066 auf:
http://download.gigabyte.eu/FileList/Mem...n-usb3.pdf
Wenn ja, habt ihr mir einen Bärendienst erwiesen...
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madschuli
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 23.10.2010 18:03
Moderator
27.468 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 5.019
Experte
Hallo wolfgang1971

Ich habe genau die Maschine aus dem Artikel mit genau diesen Ram - sie läuft absolut stabil. Ich denke nicht, dass der i5 diesbezüglich einen Unterschied machen sollte.

Die Liste mit den Speichern des Mainboardherstellers ist nur eine "Empfehlung" - es heißt nicht, dass andere deswegen nicht laufen.

Sag uns trotzdem bitte mal, was genau auf dem Speicher steht, nicht, das du eventuell doch einen anderen Speicher hast.

Wie genau sehen die Stabilitätsprobleme aus?

Kannst du bitte mal prüfen, wie die RAM im Bios bei dir eingestellt sind? Vor allem die Spannung wäre interessant. Ich kann mich zwar nicht erinnern daran etwas geändert zu haben aber man weiß ja nie. Wir können dann die Einstellungen abgleichen, insofern du ebenfalls das Gigabyte-Board verwendest.

Was natürlich immer mal sein kann ist, dass du Pech hattest und ein Baustein defekt ist. Ich würde daher die Maschine mal testweise mit nur einem Speicher betreiben - läuft sie dann noch instabil, dann mit dem anderen. Wenn sie dann immer noch instabil läuft sind sehr wahrscheinlich nur die Volt falsch eingestellt. Ansonsten, wenn sie mit einem Speicher stabil läuft und mit dem anderen nicht, dann hast du ziemlich sicher den Übeltäter schon gefunden.

Mach außerdem mal einen MemTest unter Windows und poste uns sicherheishalber auch die Temperaturen.

http://www.pcfreunde.de/download/d4907/memtest/
http://www.pcfreunde.de/download/d16655/hwinfo32/

[Zuletzt bearbeitet: 23.10.2010 18:16]
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wolfgang1971
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 24.10.2010 15:10
4 Punkte (?)
 
Anmeldungsdatum: 23.10.2010
Beiträge: 4
Hallo,

wäre toll, wenn Du mir helfen könntest, der Sache auf den Grund zu gehen.

ich hab folgende Speicher verbaut:
OCZ Gold Low Voltage Dual Channel Kit - Memory - 4 GB : 2 x 2 GB - DIMM 240-PIN - DDR3 - 1066 MHz / PC3-8500 - CL7 - 1.65 V - ungepuffert - nicht-ECC

Spezifikationen:
Speichertyp: PC3-8500 (DDR3-1066)
Speichergrösse: 2x 2048MB DIMM
DIMM Typ: DIMM 240-pin
Latenz: CL7
Spannung: 1.65 Volt
Heatspreader: k. A.
Timings:
CAS Latency (CL): 7
OCZ3G1066LV4GK

Die Abstürzte erfolgen egal ob nur mit einen oder zwei Speicherriegel, unregelmässig nach 2 Minuten oder erst nach 15. Egal ob unter hoher oder weniger CPU Belastung.
Wenn dann, sind beide Riegel defekt.
Ich betreibe Windows 7, die 64 Bit Version.
Hab auch schon mal den CPU Lüfter ersetzt, bringt nichts.
Temperatur liegt ca. bei 45 C - 50 C Maximum, sonst bei um die 35
Memtest zeigt Fehler, wenn ich im Windows die Riegel teste (Coping between ... and ... did not result in accurate copy)
Memtest64+ von BootCD zeigt keine Fehler.
Im Bios auch schon rumgeschraubt und auf f5 upgedatet.

Unter Mindump wird meist ntoskrnl.exe als Übeltäter aufgeführt.
Meist mit folgenden Fehermeldungen:
KMODE_EXCEPTION_NOT_HANDLED
IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL
SPECIAL_POOL_DETECTED_MEMORY_CORRUPTION

Was würdest Du denn im Bios ändern?

Meine nächsten Schritte wären: Ubuntu installieren und schauen, ob das stabiler läuft, anderes Netzteil verwenden (sind 300 W sicher ausleichend?) , Speicher zurückschicken.

Danke


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madschuli
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 24.10.2010 17:08
Moderator
27.468 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 5.019
Experte
Okay wir haben den gleichen Speicher.

Kannst du bitte im Bios prüfen, wie der Speicher bei dir eingestellt ist? Bei mir läuft er beispielsweise mit 1,500 Volt stabil - das muss aber nicht heißen, dass er bei dir auch mit der gleichen Voltanzahl stabil läuft. Die 1,5 Volt wurden vom Bios automatisch erkannt - das wird bei dir denke ich auch der Fall sein. Könnte vl. doch daran liegen, dass du einen i5 hast. Vom Hersteller wird er nämlich mit 1,65 Volt angegeben, ich würde dir daher empfehlen die Spannung in kleinen Schritten zu erhöhen und dann dein System erneut zu testen. Kann gut sein, dass er beispielsweise mit 1,56 Volt schon stabil läuft. Ich hatte ein quasi gleiches Problem mit meinem Hauptrechner (da sind allerdings noch DDR2 verbaut) und mit der richtigen Spannung konnte ich es lösen. Mehr als 1,64 solltest du jedoch nicht einstellen. Das beide Bausteine defekt sind ist extrem unwahrscheinlich, das Problem liegt zu 99% bei den Volt-Einstellungen.

Das Netzteil reich in jedem Fall aus - selbst unter Vollast und mit dem i5 dürfte dein System nur etwa 100 Watt brauchen - da sind also mehr als ausreichend Reserven vorhanden.

Die Volt kannst du im Bios umstellen:

Im Hauptmenü findest du den Punkt "Advanced Voltage Settings" - dort einsteigen. Dann bei "DRAM Voltage" wird denke ich bei dir "Auto gewählt sein. Daneben steht auch, mit wie viel Volt der Speicher aktuell betrieben wird. Dort kannst du dann manuell die Volt umstellen, bei mir in den Schritten 1,500 - 1,560 - 1,580 - 1,600 - 1,620 - 1,640. Fang wenn nicht schon eingestellt bei 1,500 an, ansonsten immer schrittweise erhöhen - also als nächstes 1,560 und so weiter. Dann unter Windows einen MemTest starten - du dürftest relativ schnell merken, wenn der Speicher stabil läuft.
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Martin22
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 02.11.2010 17:53
7 Punkte (?)
 
Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 7
Hi! Ich stehe auch kurz davor, genau diesen HTPC nachzubauen. Wenn es bei wolfgang71 klappt schlag ich auch zu. Eine Frage noch zu Netzteil und CPU-Lüfter: Arbeiten die beiden nicht gegeneinander? Welches Netzteil 'saugt' die Luft aus dem Innenraum?

Macht weiter so!
Martin
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madschuli
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 02.11.2010 18:15
Moderator
27.468 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 5.019
Experte
Hallo Martin22

Ich habe mir wie gesagt auch so eine Maschine gebaut (bis auf das Blu-Ray Laufwerk). Das mit der Abluft habe ich derart gelöst, dass ich das Netzteil so montiert habe, dass sein Lüfter direkt zum Gehäuse zeigt. Sieht bei mir eigentlich genau so aus wie auf dem Foto. Somit wird die Luft sehr gut aus dem Gehäuse "gesaugt". Die Luft kommt ja ohnehin nur vom CPU-Kühler, der fast genau darunter liegt. Das funktioniert zumindest bei mir hervorragend - die Temperaturen sind insgesamt immer hervorragend, auch wenn ich damit stundenlang arbeite.

Wenn du kein Risiko mit dem Speicher eingehen willst kannst du natürlich auch normale DDR3-Speicher nehmen - die sollten in jedem Fall laufen. Wie gesagt, bei mir laufen sie tadellos - was jedoch auch an dem i3 liegen könnte.

Vielleicht hat wolfgang1971 das Problem mit meinen Tipps schon lösen können - wenn dies der Fall ist würden wir uns natürlich über ein "Okay" von ihm freuen.

Übrigens noch ein kleiner Tipp von mir:

Ich habe die Maschine bisher mit einer etwas älteren 3,5 Zoll HDD mit 320 GB betrieben und mir jetzt stattdessen eine neue 500er 2,5'' HDD eingebaut. Etwas eigenartig ist, dass man diese scheinbar direkt auf die Unterplatte des Gehäuses schrauben müsste. Das war mir jedoch aufgrund eines möglichen Kurzschlusses zu riskant, daher hab ich die Unterseite mit einem etwas dickeren Papier abgedeckt ist zwar ein bisschen eine Bastelarbeit, funktioniert jedoch hervorragend und hat wirklich was gebracht - der HTPC ist jetzt noch leiser als vorher.

Edit: Noch ein Tipp von mir:

Damit das DVD-Laufwerk nicht zu laut wird habe ich das Tool

http://www.pcfreunde.de/download/d17193/...-silencer/

in Verwendung. Es funktioniert auf meiner Maschine hervorragend und reguliert das DVD Laufwerk sauber und einfach herunter, so dass man während des Filmvergnügens nicht unnötig gestört wird.

[Zuletzt bearbeitet: 02.11.2010 18:35]
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Martin22
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 03.11.2010 17:38
7 Punkte (?)
 
Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 7
Vielen Dank, ihr habt mich überzeugt
Jetzt brauche ich nur noch ein Wochenende Freizeit und das Ding steht!

Werde mich melden, wenn es geklappt hat oder ich noch Fragen habe.
Gruß, Martin
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Martin22
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 05.11.2010 19:07
7 Punkte (?)
 
Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 7
Das ist doch nicht so einfach, sich die Teile zusammenzusuchen. Kann bitte jemand bestätigen, dass diese Einkaufsliste stimmt:
http://www.amazon.de/wishlist/2LPAOTV1DZ5P
Das wäre klasse. Es ist halt 20 Jahre her, dass ich einen Rechner zusammengestellt habe.
Oder gibt es sogar Verbesserungsvorschläge?
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,
Martin

Nachtrag:
Das Netzteil hat ziemlich schlechte Amazonkritiken. Ist es tatsächlich so laut?

[Zuletzt bearbeitet: 05.11.2010 19:08]
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madschuli
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 05.11.2010 19:29
Moderator
27.468 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 5.019
Experte
Ich würde mir an deiner Stelle die Teile lieber bei Geizhals zusammensuchen. Einige davon kannst du ruhig bei Amazon bestellen - alles, was sie nicht direkt lagernd haben würde ich jedoch woanders bestellen.

Zum Netzteil - ich persönlich habe keine Probleme damit - es ist leise, einzig, wenn man sehr genau darauf achtet, sobald die Festplatte arbeitet gibt es ein leises Geräusch, das vom Netzteil kommt. Ist aber nur zu hören, wenn man direkt davorsteht, was in der Praxis bei einem Wohnzimmer-PC nicht vorkommen wird.

Man kann natürlich auch ein anderes Netzteil verwenden, ich finde das BeQuiet passt jedoch sehr gut rein und ich hatte auch das Glück, dass es bei meinem Händler lagernd war. Aber da der HTPC sowieso nie über 100 Watt braucht kannst du ruhig auch ein NoName 420er kaufen - das sollte in diesem Fall keinen Unterschied machen.

Am schwierigsten zu bekommen war das LianLi - ich musste es separat bestellen. Insgesamt musste ich die Teile sogar von drei verschiedenen Firmen kaufen - aber in Deutschland hast du denke ich mehr Auswahl.

http://geizhals.at/deutschland/

Edit:

Scheinbar hat die Firma Compuland (http://www.compuland.de/) alle wichtigen Teile gelistet und sogar lagernd. Ich hab dort jetzt mal nach dem Gehäuse, dem Mainboard, der CPU und dem CPU-Kühler gesucht - das sind die wichtigsten Komponenten - die haben sie alle lagernd. Der Rest dürfte auch kein Thema sein (Festplatte, Speicher, Netzteil, Blu-Ray-LW und Windows) und kann ja individuell angepasst werden. Aufgrund des beschränkten Platzangebotes würde ich beim Netzteil lediglich empfehlen eins zu nehmen, dass nicht so viele Anschlüsse hat. 2x PCI-Express-Strom ist zwar super, für den HTPC jedoch eher sinnfrei, da dir die Kabeln nur unnötig Stress beim Verstauen bereiten. Wenn dann sollte es eins mit flexiblen Kabelmanagement sein - die kosten jedoch meist um einiges mehr als das 300er BeQuitet.

Das jedoch würde beispielsweise auch gehen:

http://www.compuland.de/product_info.php...P45-1.html

Hat zwar 1x PCI-Express Stromanschluss, aber das kann man verkraften. Normalerweise rate ich zu hochwertigen Netzteilen, in diesem Fall kann man das jedoch durchaus riskieren.

[Zuletzt bearbeitet: 05.11.2010 19:38]
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wolfgang1971
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 18.11.2010 00:10
4 Punkte (?)
 
Anmeldungsdatum: 23.10.2010
Beiträge: 4
Hab, den Rechner jetzt schon länger laufen.
Nachdem ich im BIOS rumgeschraubt habe (u.a. von Turbo auf Normal) läuft er zwar besser, aber leider noch immer nicht stabil. Stürzt alle 2-3 Stunden aus heiteren Himmel ab. Scheint aber nicht an der Hitze zu liegen.
Mainboard, Ram, CPU? Hab eher das Gefühl, dass die Ram prizipiell nicht defekt sind... oder liegt es doch nur an den BIOS-Einstellungen. Könnte vielleicht wer seine genauen Einstellungen posten?
Prime95 meckert auch- FATAL ERROR: rounding 0.5, expected less than 0.4" und "hardware failure detected".
Hab ich das richtig verstanden: Die Lüfterseite des Netzteils soll Richtung CPU schauen?
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madschuli
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 18.11.2010 01:58
Moderator
27.468 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 5.019
Experte
Wie schaut es mit den Volt aus? Wie hast du die eingestellt? Deine Fehler, auch der von Prime95, deuten alle auf falsch eingestellten RAM hin. Turbo oder Normal ist eigentlich egal, wichtig sind bei instabilem Ram die Volt.

Ich habe das Netzteil so wie im Artikel beschrieben eingebaut - das ist die effizienteste Lösung für die Kühlung.

http://www.pcfreunde.de/artikel/i56843/d...nnenleben/

[Zuletzt bearbeitet: 18.11.2010 02:01]
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Martin22
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 23.11.2010 22:48
7 Punkte (?)
 
Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 7
Hallo!
Hab mir genau Eure Bauteile gekauft, Compuland hatte das komplette Set. Da es schön wäre, den Front-USB nutzen zu können, nehmt ihn doch bitte in die Liste auf der ersten Seite auf. Soll ich was bereits auf dem Kühlkörper ist Aceton entfernen und mit Wärmeleitpaste sauber aufbringen oder doch lieber alles lassen und einfach draufstecken?

Vielen Dank für Eure Hilfe!
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madschuli
Titel: Mini-PCs im Eigenbau – Teil 2: Der HTPC 23.11.2010 23:13
Moderator
27.468 Punkte (?)
Anmeldungsdatum: 13.10.2005
Beiträge: 5.019
Experte
Hallo Martin22,

danke für deinen Beitrag. Hast du zufällig einen Link zum Front-USB-Verlängerunskabel dabei - ich werde das dann gerne im Artikel ergänzen.

Ich hab mir für meine Maschine selbst eine Verlängerung gebastelt - das war aber eine Sussifuss-Arbeit Ende nie.

Bezgl. des Wärmeleitpads (ich denke du meinst das) - ich habe damit bisher noch keine Probleme - ich nehm es immer, da es ja nichts anderes wie Wärmeleitpaste ist - nur in einer etwas anderen Form. Das kannst du auf jeden Fall machen - hab ich soweit auch getan und er läuft problemlos.

Vorteile durch "echte" Wärmeleitpaste hast du kaum, eigentlich nur mehr Aufwand beim Zusammenbau. Lediglich, wenn ein Kühler schon mal wo anders im Einsatz war entferne ich das (gebrauchte) Wärmeleitpad bzw. was davon übrig ist, und verwende herkömmliche Wärmeleitpaste. Das Entfernen funktionierte bei mir bisher mit einem feuchten Taschentuch relativ gut. Falsch machen kannst du nichts, außer du nimmst gar keine Wärmeleitpaste oder zuviel davon. Und Kombinieren sollte man Wärmeleitpad und Wärmeleitpaste auch nicht - das kann zu einer echten Sauerei verschmelzen.

Wenn er dann läuft würde mich brennend interessieren was du von der Maschine hältst. Ich habe mich mittlerweile so daran gewöhnt, dass ich den herkömmlichen DVD Player kaum mehr einschalte.

[Zuletzt bearbeitet: 23.11.2010 23:21]
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