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Kraus123654
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| Titel: PC startet ohne Vorwarnung neu! |
26.12.2008 22:04 |
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Anmeldungsdatum: 26.12.2008
Beiträge: 9
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hm..hab ich gemacht nur dass sich dann windows ganz normal gestartet hat scheiß technik
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Nugget100
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| Titel: PC startet ohne Vorwarnung neu! |
27.12.2008 05:04 |
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Anmeldungsdatum: 21.12.2008
Beiträge: 372
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Im Bios gibt es Boot optionen .Diese müssten entsprechend so eingestellt werden das man vom CD/DVD Laufwerk an erster stelle Bootet. Wenn aber das PC System normal Windows startet so war die Änderung im Bios nicht erfolgreich. Wenn man Änderungen im Bios vorgenommen hat sollte man diese auch Speichern damit das Bios weis das dies vom Anwender so gewollt ist. Nicht jedes Bios verfügt über gleiche Speicherungsfunktionen. Bei einigen ists es durch Druck auf Taste F10 (Abfrage mit Y oder J bestätigen) bei anderen muss man in ein Untermenü gehen und einen ensprechenden Punkt anwählen(Abfrage entsprechend beantworten) . Wenn man das Handbuch zum Mainbaord besitzt kann man auch dort Nachlesen welche Funktionen man entsprechend einstellen muss. In vielen Handbüchern zum Mainboard sind die funktionen des bios auch erklärt. Man findet es entweder in gedruckter Form zum Board beigelegt oder als PDF Datei auf der beigelegten (falls vorhandenen) Treiber CD. Im Zweifelsfall kann man den Hersteller des Boards kontaktieren (webseite) und sich das Handbuch zum Board ziehen. Vorrausgesetzt das das Modell genauestens bekannt ist.
[Zuletzt bearbeitet: 27.12.2008 05:05]
________________________________________ Bei Schreibpfählern,kann jeder der sie findet auch selbst anwenne
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Faddachen
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| Titel: PC startet ohne Vorwarnung neu! |
15.01.2009 13:26 |
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Anmeldungsdatum: 28.06.2008
Beiträge: 47
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Moin, hatte letztlich auch dieses Problem, und es stellte sich heraus, daß der Lüfter vom Netzteil defekt war bzw. nicht richtig anlaufen wollte. Wenn man ihn angeschubst hat, hat er sauber gearbeitet, aber er brauchte halt immer einen Schubs, und wer hat schon einen kleinen Hobbit im Rechner sitzen, der den Lüfter immer anschubst.
Auf jeden Fall haben wir hier einen neuen Lüfter in das Netzteil eingebaut und seitdem läuft der Rechner wie 'ne 1. Das sollte man aber nur machen, wenn man sich damit ein bischen mehr auskennt und sich das auch zutraut. Ansonsten lieber den Fachmann ranlassen.
Fühl doch mal hinten am Netzteil, ob dort überhaupt Luft herauskommt. Wenn nicht, dürfte es der Lüfter sein.
Einen Versuch ist es wert, denn uns hat das hier für nur 10 € sehr weitergeholfen.
________________________________________ Das Gegenteil von Chaos ist nicht Ordnung, sondern Stillstand
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Nugget100
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| Titel: PC startet ohne Vorwarnung neu! |
15.01.2009 19:11 |
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Anmeldungsdatum: 21.12.2008
Beiträge: 372
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Beim austausch des Lüfters am NT sollte man möglichst von den Daten her einen gleichwertigen einsetzten. Es nutzt ja nix wenn einer der mit 5400 U/min Dreht dann einen drin sitzen hat der nur z.B. 2800 U/min dreht. Noch dazu ist die Luftfördermenge ausschlaggebend. Wenn man also hier nicht bei dem entsprechenden Lüfter aufpasst kann es passieren das trotz ausgetauschten Lüfter das NT überhitzen kann. Daher aufmerksam den Hersteller rausssuchen und das Modell um so an die Technischen Daten zu kommen . Später kann man dann das Entsprechende Model durch einen anderen ersetzten. Meist lässt sich ein vorhandenens Modell durch einen leiseren Vertreter ersetzten der die gleiche Leistung bietet. Man muss auch verstehen das die Hersteller von NT `s generell größere Stückzahlen einkaufen bei einem Anbieter. Auch hier wird um jeden Eurocent gegeizt was geht. Denn wenn man mal so eben 100.000 Stück von einem Modell kauft machen sich 1 Eurocent einsparung deutlich bemerkbar. Dies kann oftmals an der Qualität wie auch in den Technsichen Daten zum Modell sein. Den Endanwender störts weniger er kann sich dann einen Qualitantiv besseres Modell kaufen und dieses dann durch den Fachmann einbauen lassen (falls er sich das nicht zutraut). Zuletzt sollte man auch hier drauf achten das das NT ausserhalb der gesetzlichen 2 Jahren Gewährleistungszeit ist .Wäre es noch innerhalb dieser Zeit müsste der Hersteller dafür haften, bzw der Verkäufer es Entweder austauschen gegen ein funktionierendes Modell oder es kostenfrei für den Anwender beim Hersteller einsenden.
[Zuletzt bearbeitet: 15.01.2009 19:13]
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