Das Programm Traffic Counter zeigt den Netzverkehr des Computers. Wenn z.B. der Internet-Anschluss mit einem monatlichen Datenvolumen begrenzt ist, können unerwünschte Kosten beim Überschreiten dieser Grenzen entstehen. Mit dem Traffic Counter hat man den täglichen und monatlichen Datenverkehr immer unter Kontrolle. Es ist außerdem möglich, Grenzwerte zu bestimmen. Wenn ein Grenzwert überschritten wird, zeigt die Software eine Warnmeldung. Somit bleiben unerwartete Überraschungen bei der nächsten Rechnung aus.
Fazit: DSL und Kabeltarife bieten heutzutage größtenteils Flatrates und bei mobilem Internet bietet der Anbieter selbst meist eine entsprechende Software, die das verbrauchte Datenvolumen anzeigt. Eine Software wie der Traffic Counter macht in der heutigen Zeit also nur noch wenig Sinn, vor allem dann, wenn man dafür immerhin knapp 30 US-Dollar auf den Tisch legen muss.