Für den direkten Datentransfer zwischen Rechnern über das Internet sind so genannte FTP-Clients zuständig. Ein Programm dieser Gattung ist PSFtp, das sich durch eine sehr einfache Handhabung und hohe funktionale Flexibilität auszeichnet. Wie mit dem Windows-Explorer kopiert man per Drag & Drop einzelne Dateien oder komplette Ordner auf einen FTP-Server oder von dort auf den PC. Im "Adressbuch" (Verbindungsmanager) erfasst man bequem alle relevanten Daten einer Zieladresse und kann dabei auch Adressgruppen bilden. PSFtp ist in der Lage, abgebrochene Verbindungen wieder aufzunehmen, so dass man eine Datenübertragung an der Stelle fortsetzen kann, an der sie unterbrochen wurde. Weitere Funktionen: Unterstützung von Firewalls und Proxys, automatische Unterscheidung zwischen ASCII- und anderen Dateitypen, Übertragung von ganzen Verzeichnisstrukturen vom und zum FTP-Server, Löschen von ganzen Verzeichnisstrukturen, Auto-Umbenennung, Skip-Liste, sicheres Anmeldeverfahren (OTP), Fehlerüberwachung, Statistik-Funktionen usw. Mit dem Synchronisierungs-Assistent kann man komplette Ordner zwischen FTP-Server und dem Rechner mit einem einzigen Mausklick abgleichen. Auf der Herstellerseite sind verschiedene Workshops zu finden. Neue Features: Neue Option/Funktionalität für die Gruppierung der Ansichten (Lokal sowie FTP), MLSD- (Machine Listings) Unterstützung, Limitierung des PORT Bereiches, Socks-Anbindung an eine bestimmte IP und einiges mehr.
Tipp: In den meisten Fällen kann man auf kostenpflichtige FTP-Clients verzichten. Eine hervorragende Open-Source-Alternative ist das Tool
Filezilla.