Wer vor dem Kauf einen Blick auf Microsoft Office 2010 werfen möchte, dem stellt der Softwarekonzern aus Redmond eine kostenlose 60-Tage-Testversion zur Verfügung. Office Professional 2010 ist die umfangreichste Version der Office-Suite. Sie enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher und Access. Microsoft Office Professional richtet sich dabei vor allem an Firmen. Für private Anwender gibt es eine Home and Business Version geben, die mit den fünf Programmen Word, Excel, Outlook, Power Point und OneNote ausgeliefert wird. Sie richtet sich an anspruchsvolle Privatanwender und kleinere Firmen, die auf Access und Publisher verzichten können. Office 2010 wird zudem in einer Home and Student Version angeboten. Diese relativ günstig zu habende Office-Version wird jedoch im Vergleich zur Home and Business Version ohne Outlook ausgeliefert.
Preislich muss man für die Home and Student Version knapp 100 Euro rechnen. Für die Home and Business Version verlangt Microsoft ca. 280 Euro und für die Professional Version muss man etwa 500 Euro auf den Ladentisch legen.
Interessante neue Features von Office 2010 sind beispielsweise die Web-Applikationen, die parallel zu den Desktop-Versionen zur Verfügung stehen. So wird sich Word, Excel & Co. zukünftig auch im Webbrowser nutzbar. Optisch wurde Office 2010 im Vergleich zu seinem Vorgänger noch etwas optimiert - die Bedienung ist nun noch etwas komfortabler und kann besser auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. Weitere Infos über Microsoft Office 2010 gibt es auf der
offiziellen Webseite von Microsoft.
Hinweis: Die Testversion von Microsoft Office Professional 2010 ist nur 60 Tage aktiv und erfordert die Deinstallation aller früheren Office-Versionen. Es wird daher empfohlen, die Software nicht auf einem PC zu testen, auf dem weiterhin eine ältere Version von Microsoft Office eingesetzt werden soll.
Tipp: Für Microsoft Office 2010 gibt es bereits das
Service Pack 1.
Fazit: Zum Funktionsumfang muss man bei Microsoft Office kaum ein Wort verlieren. Vollgestopft mit Features schlägt das Office-Paket von Microsoft seine Mitbewerber spielend. Wer für eine Office-Suite jedoch kein Geld ausgeben sollte, der kann kostenlose Alternativen wie
OpenOffice oder den OpenSource Nachfolger
LibreOffice ruhig antesten - für die meisten Aufgaben sind auch diese kostenlosen Office-Pakete bestens geeignet.