3DMark Vantage setzt, wie auch schon die Vorgängerversionen, neue Maßstäbe in Punkto 3D-Grafik auf dem Heim-PC. Der Grafikkarten-Benchmark aus dem Hause Futuremark setzt auf DirectX 10 und liefert atemberaubende 3D-Bilder in Echtzeit. Entsprechend hoch sind auch die Hardwareanforderungen bei 3D Mark Vantage. So wird ein PC mit einer DirectX10 Grafikkarte mit mindestens 512 Megabyte Speicher, Windows Vista mit Service Pack 1 oder Windows 7, ein Single Core Prozessor mit SSE2 Unterstützung und mindestens ein Gigabyte Arbeitsspeicher benötigt, um 3D Mark Vantage überhaupt starten zu können. Erfüllt der PC diese Anforderungen, wird man mit 3D-Grafiken vom allerfeinsten belohnt. Um festzustellen, ob der PC überhaupt 3D Mark Vantage starten kann, kann man einen
Online-Check der Hardware des PCs starten.
Hinweis: Die Basic-Edition kann seit dem Patch 1.1.0 nun kostenlos verwendet werden. Wer den vollen Funktionsumfang von 3DMark Vantage nutzen möchte, muss jedoch nach wie vor eine Lizenz erwerben. Für Systeme mit Windows 7 und Grafikkarten, die DirectX 11 unterstützen, gibt es bereits die nächste 3DMark Generation, die auf den Namen
3DMark11 hört.