Entwickler von Software oder Hardware, die auf Kommunikation mit der seriellen Schnittstelle angewiesen sind, müssen beim Entwickeln der Software testen, ob die gesendeten Daten auch korrekt von COM-Ports empfangen und an den Rechnern weitergeleitet werden können. Dies ist oftmals ein sehr aufwendiger und fehleranfälliger Prozess. Mit dieser Software kann man virtuelle COM Ports oder Netzwerkkarten erstellen. Diese können dann entweder mit zufällig generierten Daten, oder mit echten Daten aus einer Text bzw. Binärdatei gefüttert werden. Dabei überwacht die Software den Datenfluss. Die so erstellten Auswertungen helfen einem festzustellen, ob die Software korrekt funktioniert oder ob Fehler beim Senden oder Empfangen von Daten auftreten. Man kann verschiedene Einstellungen wie die Baud-Rate (bis zu 115200), die Data Bits, Stop Bits, Parity-Typen und andere individuell auswählen, um auch mehrere Konfigurationen testen zu können.