Was unterscheidet eine Gamer-Tastatur eigentlich vom 10-Euro-Standard-Tastenbrett? Was bringen die deutlich teureren Spezialkeyboards?
Jedem, der schon mal eine LAN-Party besucht hat, dürfte dazu einiges einfallen:
- Beleuchtete und programmierbare Tasten.
- Höhere Belastbarkeit.
- Besser angeordnete Tasten.
- Abschaltbare Windows-Taste.
- Geringere Verzögerung beim Tastendruck.
Kurzum, eine Spielertastatur bringt viele kleine Vorteile beim Spielen mit sich, die einzeln betrachtet nicht viel auszumachen scheinen. In der Summe jedoch bedeuten sie einen Bonus, der über Sieg oder Niederlage beim Zocken entscheiden kann.
Der Platzhirsch im Bereich der Gamer-Tastaturen ist ohne Frage die G15. Logitech bietet die G15 bereits seit Anfang 2006 an und sie hat seitdem viele Freunde gefunden. Der Hauptgrund für jeden G15-Kauf dürfte das ausklappbare LCD sein, auf dem sich verschiedenste Informationen darstellen lassen.
Logitechs Kontrahentin kommt von Razer, heißt Tarantula und ist seit Anfang 2007 auf dem Markt. Razer wirbt für die Tarantula vor allem damit, dass Tasten-Profile in der Tastatur selbst gespeichert werden. Das bedeutet, dass die Tastatur an verschiedene Rechner angeschlossen werden kann, ohne dass sie jedes Mal neu programmiert werden muss.