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PCFreunde.deArtikelTutorialsLinuxEinen lokalen Webserver (LAMP) unter Ubuntu installieren
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Mittwoch, 7. September 2011 Seite 4/4
Fazit
Mit LAMP haben Webprogrammierer, die ihre Webseiten unter Linux entwickeln, die Möglichkeit diese lokal zu testen. Ein Uploaden auf einen echten Webserver ist oft zeitaufwendig, verursacht unnötige Traffickosten und ist vor allem während der Entwicklung nur sehr selten sinnvoll. Da sich der lokale Webserver in Punkto Funktionalität grundsätzlich nicht vom echten Webserver unterscheidet, ist dies die ideale Methode, um programmierte Webseiten zu testen.
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benjemino
18.10.2011 16:18
der Ordner heißt /var/www nicht ~/var/www ist ja schließlich kein Unterverzeichnis der Home-Directory!
Zitat:
dieses Tutorial funktioniert nur unter Ubuntu
nein unter allen Debianbasierten Distributionen und sogar noch anderen.

Du hast vergessen zu erwähnen, das für SQL ein root Passwort nötig ist, das standardmäßig unter ubuntu NICHT gesetzt ist, also muss man manuell noch sudo passwd root ausführen

interessant wäre vllt noch, dass man phpmyadmin unter http://localhost/phpmyadmin erreichen kann und das durch die Installation automatisch der Port 80 an dem PC geöffnet wird, sodass jeder im Netzwerk sehen kann was darauf liegt. Ebenso werden die Services immer beim booten geladen, wenn man es nicht ändert.

Einfacherer und vllt sinnvoller, wenn man nur hin und wieder einen webserver braucht wäre XAMPP for Linux.

/E: Man kann das auch alles über die Synaptic Paketverwaltung installieren also ist die Installation nicht zwangsweise konsolenbasiert. Denn wenn man schon über die Konsole anfängt kann man da auch gleich bleiben und braucht somit phpmyadmin nicht :wink:
 
CBartovski
02.11.2012 20:40
Es fehlt hier ein bisschen die Konfiguration zu den einzelnen Komponenten.

Bei phpmyAdmin muss man z.B. in der Regel php5-mcrypt nachinstallieren und einige andere Dinge wurden von meinem Vorgänger genannt.

Zitat:
/E: Man kann das auch alles über die Synaptic Paketverwaltung installieren also ist die Installation nicht zwangsweise konsolenbasiert. Denn wenn man schon über die Konsole anfängt kann man da auch gleich bleiben und braucht somit phpmyadmin nicht :wink:

Das ist zum einem richtig. Zum 2.ten Punkt klar kann man bei MySQL auch alles über Konsole machen. Die Befehle kenne ich weitestgehend auch. Aber es gibt Dinge die gehen auf Konsole schneller als mit GUI, andere eben nicht. Datenbank-Verwaltung gehört nicht dazu imo.
Der normale Linux hat wahrscheinlich sowieso immer ein Terminal offen um Sachen die schnell eingetippt sind zu erledigen, aber einiges geht über eine GUI halt dann doch schneller.

Zitat:
Du hast vergessen zu erwähnen, das für SQL ein root Passwort nötig ist, das standardmäßig unter ubuntu NICHT gesetzt ist, also muss man manuell noch sudo passwd root ausführen

Das wäre mir neu, die Nutzerverwaltung ist vom OS getrennt. Unter MySQL hat man einen eigenen Root.
 
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