HomeArtikelDownloadsForum
PCFreunde.deArtikelAllgemeinH4ckb3rts BlogH4ckb3rts Blog: Hacker hacken Hacker!
Besucher online: 51
Hinweis
Diese Seite steht zum Verkauf.
Mehr Infos

Schnellsuche

Kategorien
Montag, 27. Dezember 2010 Seite 1/25
KW 52: Hacken, bis die Finger festfrieren
H4ckb3rts Blog (Quelle: PCFreunde.de)
Wie es zum Weihnachtsfeste unter Androhung von Familienausschluss in meiner Sippe üblich ist, verbringen wir alle gemeinsam die Feiertage bei und mit Verwandten. In diesem Jahr traf das Ausrichtungslos meine Großeltern und die leben auf dem Land. So richtig auf dem Land. Handyempfang gibt es erst nach zwei Kilometern Fußweg auf den nächsten Hügel und an einen Internetzugang ist überhaupt nicht zu denken.

Es reiste also die ganze Familienhorde auf insgesamt über 20 Autos verteilt bei Oma und Opa an. Am nächsten Morgen trieb mich mein mich angeblich liebender Großvater zu unsäglich früher Stunde aus dem Bett, auf dass ich mit ihm Schnee schippen könne. Der allerdings war von den zahlreichen Autos so festgefahren, dass er nur durch grobe Gewalteinwirkung zu entfernen war. Nach einigen recht ermüdenden Anläufen mit dem Schneeschieber ging mein Opa in seine Scheune, kehrte wenig später mit einer Gartenhacke in der Hand zurück und hielt sie mir hin: "Du bist doch so'n Hacker. Dann hack' mal!"

p.s.: Guten Rutsch!
Jahresrückblick: Unvermeidlich wie ein Steuerbescheid
Ein Jahr der Entwicklung war es, das Jahr 2010. Wir haben einen Hack gesehen, der alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt hat und doch nur der Anfang war. Wir haben die erste große Schlacht des Cyberkriegs erlebt. Wir sehen eine Kampagne, die der erste groß angelegte und sogar öffentliche Versuch sein könnte, eine Zensur im Internet durchzuführen. Und wir durften erleben, wie Apple zum größten Technologiekonzern der Welt aufstieg, dabei jedoch das eine oder andere Mal ins Straucheln geriet.

"Operation Aurora" war die erste Sensation des vergangenen Jahres. Nach wie vor ist nicht klar, wie viele amerikanische Unternehmen von diesem Monsterhack betroffen waren. Titanen wie Google und Adobe haben es zwar öffentlich eingestanden und bei weiteren Großkonzernen wie Yahoo, Symantec und Dow Chemical wird es vermutet, doch niemand weiß genau, wie viele US-Firmen durch Operation Aurora um geistiges Eigentum gebracht wurden. Durch gezielte Phishing-Mails hatten sich die Hacker Zugriff auf die Firmennetze verschafft und sie dann nach Quellcode, Patenten und Vertraulichem durchschnüffelt. Dabei gingen sie so raffiniert vor, dass eine Verteidigung praktisch nicht möglich war. Angeblich sollen die Angriffe von China ausgegangen sein und Google hat daraufhin wie ein schmollendes Kind gedroht, seine Präsenz im Reich der Mitte zu beenden. Geschehen ist jedoch nichts dergleichen, die Suchmaschine gibt es immer noch auch auf Chinesisch. Die großen Wellen, die Operation Aurora geschlagen hat, haben sich also wieder beruhigt und wer auch immer da so fette Beute gemacht hat, kann jetzt in aller Ruhe von ihr profitieren.

Ein Großer Wurm (Quelle: Dune 2000)
Die zweite Sensation war der Große Wurm StuxNet. Dieses hochspezialisierte Stück Software, maßgeschneidert für die Übernahme und Fernsteuerung ganz bestimmter Industrieanlagen, wird inzwischen als der erste Angriff im Cyberkrieg angesehen. StuxNet war in der Lage, sich in Anlagen einzuschleusen, die unter anderem in iranischen Atomkraftwerken und Urananreicherungsfabriken verwendet werden. Anschließend konnte der Wurm diese Anlagen umprogrammieren und seine Tätigkeit verschleiern, sodass im äußersten Fall die völlige Fern- und Fehlsteuerung einer infizierten Anlage möglich gewesen wäre. Da vor allem iranische Einrichtungen betroffen waren, liegt es nahe, die politischen Gegner des Irans als StuxNet-Verdächtige zu nennen, allen voran die USA und Israel. Und auch wenn –abgesehen von einigen Verzögerungen – kein durch den Wurm angerichteter Schaden bekannt wurde, ist eins klar: StuxNet war erst der Anfang, der Vorbote des Cyberkrieges.

Julian Assange 2009 in Kopenhagen (Quelle: flickr/New Media Days)
Auch die dritte große Geschichte des Jahres 2010 ist noch nicht zu Ende: Die Verfolgung der Enthüllungsplattform WikiLeaks und ihres Sprechers Julian Assange. Nachdem auf WikiLeaks immer wieder für die USA äußerst peinliche Dokumente veröffentlicht wurden, scheinen die Amerikaner inzwischen zum Gegenangriff überzugehen. Die auf Spenden angewiesene Webseite wird von US-Unternehmen regelrecht boykottiert: PayPal, Visa und Mastercard leiten kein Geld mehr an WikiLeaks weiter und auch die Bank of America blockiert inzwischen alle Zahlungen. Amazon hat die Seite von ihren bisherigen Servern verbannt, sodass WikiLeaks inzwischen in der Schweiz gehostet werden muss. Dieser Boykott im Virtuellen findet seine realweltliche Parallele in den Angriffen auf Julian Assange, den Sprecher von WikiLeaks. Gegen ihn läuft ein bizarres Vergewaltigungsverfahren in Schweden, bei dem noch nicht mal der vorgeworfene Straftatbestand festzustehen scheint. Täglich kursieren neue Gerüchte in den Medien, die nur für noch mehr Unklarheit sorgen. Beständig ist allein das schmutzige Image, dass Assange damit angehängt wird. Eigentlich erstaunlich, dass eine solche Rufmordkampagne im Jahr 2010 immer noch zu funktionieren scheint.

Die vierte Großstory 2010 ist Apple. Egal, wie man zur Unternehmensphilosophie steht und den Alleinherrschaftsanspruch von Steve Jobs findet, der Erfolg des Unternehmens ist nicht zu ignorieren. Mit dem iPhone hat Apple ein rasend populäres Produkt am Markt, dessen Verkaufszahlen auch von Sicherheitslücken und Empfangsproblemen nicht geschmälert werden. Das nachfolgende iPad schickt sich bereits an, in die Fußstapfen seines kleineren Bruders zu treten, sowohl hinsichtlich des Markterfolges als auch hinsichtlich der Sicherheitslücken. Apple beweist mit seinen Produkten, dass für den Endnutzer schickes Design und einfache Bedienbarkeit offenbar wichtiger sind als Sicherheit und technische Spezifikationen. Sicher auch darum haben die Mac-Bauer Microsoft als größten Technologiekonzern der Welt inzwischen überholt. Steve Jobs ist der neue Bill Gates – wer hätte das vor einem Jahr gedacht?
Happy Ninjas: Zweiter Hieb aus der Dunkelheit
Merry Haxmas - Die Happy Ninjas lassen grüßen (Quelle: Happy Ninjas)
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere: Mitte des Jahres machte eine Hackergruppe namens "Happy Ninjas" mit einer viel zu wenig beachteten Aktion auf sich aufmerksam. Sie brachen in die Carder-Plattform carders.cc ein und veröffentlichten die Forumsdatenbank. Sämtliche Benutzernamen, Forumpostings und Privatnachrichten lagen offen. Schon damals drohten die Happy Ninjas den Betreibern von carders.cc mit Folgeaktionen, falls die ihren unerfreulichen Kreditkartenbetrüger-Ramschladen wieder ins Netz stellen sollten. Das haben letztere mit der erkenntnisresistenten Sturheit eines altersstarrsinnigen Pitbulls trotzdem getan und nunmehr bekommen sie die Quittung: Zum zweiten Mal wurde carders.cc gehackt, zum zweiten Mal wurde die Forumsdatenbank veröffentlicht und zum zweiten Mal wurden die Betreiber in einer Weise bloßgestellt, dass sogar das Fremdschämen noch weh tut.

Als wäre das nicht genug – und der Coolnessfaktor eines angekündigten Hacks ist nicht zu leugnen – sind die Happy Ninjas obendrein in die Seiten backtrack-linux.org, exploit-db.com, ettercap.sourceforge.net, inj3ct0r.com und free-hack.com eingebrochen. Ja, richtig gelesen: Die BackTrack-Seite wurde gehackt. Die Ettercap-Seite wurde gehackt. Und das deutschsprachige Forum free-hack.com wurde ebenfalls kompromittiert. Insgesamt sechs Seiten, davon drei aus dem Herzen der IT-Security, sind den Ninjas zum Opfer gefallen.

Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, um den Unterkiefer auf die Tischplatte fallen zu lassen.

BackTrack - ownd! (Quelle: PCFreunde.de)
Im Fall von BackTrack und exploit-db beschränkte sich der Hack auf einen Benutzerebenenzugriff auf Webserver, Forum und Blog. Das mag als ein kleineres Problem erscheinen, tatsächlich ist im Fall von Webanwendungen ein solcher Einbruch aber nah am GAU. Wie nah, illustriert die Andeutung der Ninjas, sie hätten sich im Programmcode des in gleicher Weise kompromittierten EtterCap eine Hintertür eingebaut. Sollte diese Andeutung zutreffen, wäre von der Verwendung von EtterCap dringend abzuraten – man würde sich die Ninjas auf den Rechner holen. Auch im Fall von carders.cc hatten die Happy Ninjas keinen root-Zugriff, den brauchten sie aber auch nicht, um die komplette Datenbank herunter zu kopieren. Einzig die selbsternannten Elite-Hacker von inj3ct0r wurden klassisch "gerootet". Diese Herrschaften waren nämlich auf die glorreiche Idee verfallen, sich mit fremden Federn zu schmücken und behaupteten, für die anderen Hacks der Happy Ninjas verantwortlich zu sein. Die Antwort kam prompt – die inj3ct0r-Seite ist immer noch offline. Vielleicht sollten die derart Verwiesenen über ihren Elitenstatus noch mal nachdenken.

Bei so vielen und scheinbar so mühelosen Hacks stellt sich natürlich eine Frage: Wer sind die Happy Ninjas? Die Antwort kennen nur sie selbst genau, aber einige Indizien lassen eine gewisse Einschränkung zu: Erstens sind die Ninjas sicherlich in der deutschsprachigen Hackerszene unterwegs, also selbst Deutsche, Österreicher oder Schweizer. Ihre Nähe zu und ihre Probleme mit carders.cc und free-hack.com lassen keinen anderen Schluss zu. Außerdem ist ihr als E-zine verkleidetes Bekennerschreiben in einem nur fast makellosen Englisch verfasst, das die deutsche Muttersprache doch ein wenig durchscheinen lässt. Ich vermute also: Die "Happy Ninjas" sind eine deutsche Hackergruppe. Zweitens legt die im E-zine frei von jeder Bescheidenheit vorgetragene "Wir-sind-die-Geilsten"-Rhetorik nahe, dass die persönliche Entwicklung der Ninjas noch nicht so ganz abgeschlossen ist. Ich vermute also außerdem: Die Ninjas sind recht jung. Wenn sie keine Teenager mehr sind, dann ist das noch nicht lange so.

Daraus hat sich eine ulkige Situation ergeben: Da die Happy Ninjas in irgendeiner Form in der deutschen Hackerszene unterwegs sind, spielen jetzt alle, die sich dort ebenfalls zuhause fühlen, eine Art Fang-den-Mörder-Spiel. In einigen Foren kann man sich inzwischen vor Verdächtigungen, ein Ninja zu sein, kaum noch retten. Natürlich hat sowohl das Dementieren als auch das Bestätigen einer solchen Verdächtigung ebenso wenig Sinn wie Überzeugungskraft.

Stellungnahme von free-hack.com (Quelle: free-hack.com)
Die Betreiber der abgeschalteten Foren hingegen werden sich zu überlegen haben, ob sie ihren Betrieb wieder aufnehmen wollen. Angesichts der Unbeirrbarkeit, mit der carders.cc nach dem ersten Hack weitergeführt wurde, ist auch diesmal zu erwarten, dass es weitergehen wird. Die Herren hinter free-hack jedoch scheinen sich ihrer Sache nicht so sicher zu sein. Eine erste Stellungnahme lässt die Zukunft der Seite offen. Möglicherweise spielt die auch ihnen gegenüber ausgesprochene Drohung der Ninjas, so oft wieder zu kommen, bis das Forum abgeschaltet bleibt, dabei eine Rolle.

Jedenfalls haben die Happy Ninjas dafür gesorgt, dass pünktlich zur Weihnachtszeit in der Hackercommunity etwas die Runde macht, was man dort normalerweise gar nicht findet: Bescheidenheit. Könnten sich dich Ninjas doch auch selbst eben dieser befleißigen!
CIA: WTF?
Das Siegel der CIA (Quelle: Central Intelligence Agency)
Ein kurzer Nachtrag zur Assange-Story sei noch gestattet: Der amerikanische Geheimdienst CIA ist bei bisherigen WikiLeaks-Enthüllungen eher glimpflich davon gekommen. Kaum eine Diplomatendepesche stellt die Agenten bloß und kein Video existiert von ihren Verrichtungen. Trotzdem hat die CIA eine WikiLeaks Task Force gegründet, die sämtliche dienstinterne Kommunikation inventarisieren und unbefugtem Zugriff entziehen soll. Das Kürzel dieser Task Force könnte für die gesamte WikiLeaks-Nachstellung nicht bezeichnender sein: WTF.
Weiter
© Copyright PCFreunde.de
Inhaltsverzeichnis
Kommentare
Schreib uns deine Meinung zu diesem Artikel - einfach registrieren und los!
Kommentar schreiben
 
BgF
12.07.2010 22:42
Also, wieder mal ein super Artikel :wink:
Zum Thema Apple, lässt sich nur sagen..Apple+Software Entwicklung=Fail!
Leider hört man einfach nicht viel von diesen Problemen und dadurch der irrglaube entsteht, dass zum Beispiel Mac OS X ein so sicheres OS wäre :roll:
Ich finde es jedenfalls toll, das man auch noch kritische Stimmen zu diesem Konzern und seine Produkte hört.
Wobei ich die Produkte von Apple nicht mal schlecht finde, vorallem das Apple Ipod touch, ausser natürlich das sie vollkommen überteuert sind.
Aber alleine schon wegen ihrer unglaublischen arroganten, ja schon fast Sektenartige, Firmenpolitik gehört dieser Konzern einfach nur Boykottiert.....
 
ATI Gott
13.07.2010 17:40
Für mich zu viel Apple in diesem Artikel :evil:
Es gibt noch andere Dinge, über die man sich beschweren kann :mrgreen:
 
TK814
17.07.2010 17:42
Was ein Glück das die Hacker noch Stolz gehabt haben.
 
TheFreak
03.08.2010 14:30
Wer bracht schon GSM, Edge, UMTS oder Wimax, wenn man LTE hat :mrgreen:

:arrow: Long
:arrow: Term
:arrow: Evolution
 
-luke-
10.08.2010 00:38
Oh man ja. Heuschnupfen, der endlose Fluss. So gehts mir auch, von Anfang August bis Ende September ständig ne verstopfte Nase. Da helfen auch keine AntiHistaminika. Also h4ckb3rt, du leidest nicht allein! Durchhalten lautet die Devise.
 
-h0m3r-
24.08.2010 12:00
Zitat:
Egal, Kernel-Update ist angesagt!


apt-get upgrade
und
pacman -Syu

Erledigt! :mrgreen:
 
tho.moore
24.08.2010 12:16
*klugschei*ermodus an*: :mrgreen:

Zitat:
apt-get upgrade

Da fehlt ein apt-get update, sonst hat der Befehl wenig Sinn.

*klugschei*ermodus aus* :mrgreen:
 
-h0m3r-
24.08.2010 16:46
Ja du hast recht. :wink:
Ich wusste, dass das kommt, war aber zu faul zum editieren. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
 
TheFreak
01.09.2010 15:38
-h0m3r- hat folgendes geschrieben:
Ja du hast recht. :wink:
Ich wusste, dass das kommt, war aber zu faul zum editieren. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Fast wie Homer, nur das der es gar nicht erst bemerkt hätte :mrgreen:
 
thepower
14.11.2010 12:51
Apple? Das ist doch die Firma, die bis vor kurzem schlechte Telefone über die Telekom verkauft hat? :idea: Jetzt hat auch Mr. Gates gemerkt, daß man mit schlechter Software im Telefonmarkt Schrott verkaufen kann... :mrgreen:
 
TheFreak
14.11.2010 22:26
thepower hat folgendes geschrieben:
Apple? Das ist doch die Firma, die bis vor kurzem schlechte Telefone über die Telekom verkauft hat? :idea: Jetzt hat auch Mr. Gates gemerkt, daß man mit schlechter Software im Telefonmarkt Schrott verkaufen kann... :mrgreen:


Wenn Microsoft schon nicht ein Betriebssystem auf einem PC einigermaßen zum Laufen bringt, wie sollten die dann bei einem Handy hinbekommen? Mal ernsthaft, Benutzeroberfläche: Scheiße und Apos fehlen (App Store).
Da hat sich Apple echt was geiles gebastelt. Andere entwickeln für ihr Produkt Programme und Apple bekommt auch noch was ab.

Also deswegen über Apple herzuziehen kann ich nicht nachvollziehen. Die Benutzeroberfläche ist echt geil (alles andre eingeschlossen ;) )

Gruß Dani
 
thepower
15.11.2010 11:01
Nur weil etwas Geld bringt ist es nicht gut! Microsoft OS? Das ist zuviel verlangt. Aber wozu BSD oder linux gibt's günstig und ist besser, meiner unmaßgeblichen Meinung nach. Bei apple heisst das glaub ich Mac OS oder so... damit mag sich rumplagen wer Grafiken mag... Dani, ich persönlich habe mir etwas mehr versprochen von einem Telefon was "so teuer" ist und bin sehr enttäuscht von dem Spiel was Apple treibt. Auch empfehle ich die finger von dem neuen Ding, den Namen hab ich mir schon gar nicht gemerkt.... 500 € für'n netbook? Solche Spitzbuben kannst nur strafen, wenn du sie wirtschaftlich nicht unterstützt, solange Daimler noch Autos verkaufen kann wird kein wirklich gutes mehr entwickelt...
lg
karl
 
TheFreak
15.11.2010 16:48
thepower: Behindert dich am iPhone 4 etwa die kleinen Empfangsprobleme? Wenn ja, machst du wirklich was falsch :wink:

Aber nun BTT!
 
BgF
06.12.2010 23:35
Selbst wenn es die US-Regierung schafft Wikileaks aus dem Internet zu verbannen, wird es halt in Wikileaks X2 oder so etwas unbenannt...
Wann verstehen die Politker endlich, dass man so etwas nicht mit Zensur verhindert. Selbst China mit ihrer "großen Firewall" haben immer wieder Lücken und deren Zensur ist ebenfalls alles andere als Perfekt.
Aber es ist lustig immer wieder anzusehen wie sie es versuchen :roll:
Der Haftbefehl wurde für Assange , in UK, ausgestellt.> Klick

Bin gespannt was daraus wird....
 
BgF
13.12.2010 21:09
Ein wieder schön zu lesender Beitrag!

Amazon war gestern ebenfalls down, doch anscheinend haben sie das selbst hinbekommen.
Die neue Vorgabe von Anon. könnte schon etwas bewirken, dass sie auch mehr machen als am Computer zu sitzen, sieht man schön am Project Chanology ;)
Was aber dem Fass die Krone ins Gesicht schlägt , ist die Berichterstattung der großen Medieninstituten...Aber mal erlich, wer hat was anderes erwartet?
 
BgF
20.12.2010 22:01
Zitat:
metaphorisch gesprochen – der Schlüssel im Schloss drehte?


:lol:

Ja, diese Sache um Assange wird aber irgendwie schon wieder langweilig, jedenfalls wenn es nach den großen Medien geht.

Kondom extra zum platzen gebracht? Wie soll denn das gehen? Ich fang besser garnicht erst damit an, was das für ein Sinn ergeben sollte..
Zur 2. Frau, sie hat geschlafen, ist aufgewacht und hat gemerkt das er gerade[....] und sie hat sich nicht Beschwerd? Wo ist die Straftat?

Naja man muss kein IQ von 103 haben um zu merken, dass das nur ein Weg zur Auslieferung von Assange in die USA sein soll.

PS: Ich kann doch nicht der einzige sein, der diesen Blog Montag liesst :wink: ?
 
nikasio14
20.12.2010 22:59
"BgF" hat folgendes geschrieben:
Ich kann doch nicht der einzige sein, der diesen Blog Montag liesst ?


Nein, bist du nicht =) *Großer_Fan-Von-H4ckb3rt-Sei*

diese Sache mit Assange wird immer skurriler....
Hinaus! -mit der Pressefreiheit- Hinaus! China wir kommen! :twisted:

Das Steamlock-Knock-Knock-Schloss ist aber echt mal der Hammer =) so was fehlt mir noch! ;-) 8)
 
TheFreak
22.12.2010 20:14
Also wenn Assange wirklich diese Straftat begangen hat, dann wäre er bestimmt schon längst in den USA, nur ich denke die Behörden von England trauen der Geschichte auch nicht so ganz, oder wissen schon längst, das das nur ein Vorwand ist...
 
geilo
22.12.2010 21:56
Ach die suchen irgentwas damit sie den hinter Gittern stecken können
Assange hat nicht wirlich gutes über die USA gesagt
 
TheFreak
22.12.2010 23:43
geilo hat folgendes geschrieben:
Ach die suchen irgentwas damit sie den hinter Gittern stecken können
Assange hat nicht wirlich gutes über die USA gesagt


Schon klar, die Wahrheit schadet der USA immens :roll:
 
Alle BeiträgeKommentar schreiben
Community Login
eMail:
Passwort:
Auto-Login