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Mittwoch, 22. Juli 2009 Seite 6/6
Eigene Fotohomepage
Wer seine Bilder nun doch etwas professioneller vorstellen will, als auf Seiten wie DeviantART oder Flickr, sollte eine eigene Homepage erstellen. Ohne einige Grundlagen in HTML sollte man sich an dieses Thema allerdings nicht wagen. Es gibt im Internet genügend Skripte, die man frei nach seinen Wünschen anpassen darf. Eines davon findet man unter http://wwwjsviewer.com

Lädt man sich die aktuellste Version herunter und entpackt sie auf die Festplatte, erhält man einige Testbilder des Autors, sowie die Dateien "index.html", "jsviewer.js" und "languages.js". An letzteren beiden sollte nichts geändert werden, da sie ansonsten eventuell nicht mehr funktionieren.

Arbeiten sollte man vor allem an der "index.html". In dieser werden nämlich die Pfade zu den anzuzeigenden Bildern angegeben.

So kann man aufgrund der Lizenz, die das Skript für nicht-kommerzielle Nutzer kostenfrei anbietet, die Willkommensseite des Autors löschen oder eine eigene Seite einfügen. Alle weiteren Bild-Einträge können ebenso ersetzt werden und auch die Bild-Dateien im Ordner des entpackten Skripts benötigt man nun nicht mehr.

Der Eintrag für ein Bild könnte nun so aussehen:
<option value="snap0216.jpg;Beispiel einer manipulierten Sättigungskurve"> Sättigungskurve
"snap0216.jpg" steht für den Pfad des Bildes. In diesem Fall liegt das Bild im selben Ordner wie die "index.html". Dies muss dann auch beim Upload auf einen FTP-Server auf diese Art geregelt werden.

"Beispiel einer manipulierten Sättigungskurve" gibt den Text an, der als Beschreibung unter dem Bild erscheint.

"Sättigungskurve" steht für den Titel des Bildes, der im Auswahlkästchen zentral oben ausgewählt werden kann.

Einfache Bildergalerie mit JSViewer (Quelle: PCFreunde.de)
Einfache Bildergalerie mit JSViewer (Quelle: PCFreunde.de)
Natürlich sieht die Seite sehr einfach aus. Doch dies ist für viele Internetnutzer ein Vorteil, da sie außer den Bildern selber kaum noch Grafiken laden müssen und so die Seite sehr schnell aufgebaut wird. Außerdem macht der leichte Aufbau es auch Anfängern möglich, eine eigene Homepage einzurichten.
Fazit
Für Bilder, die man im Internet publizieren oder aber auch Freunden schicken will, lohnt es sich in jedem Fall diese zu bearbeiten. Mit Hilfe passender Programme ist diese Arbeit im Nu erledigt. Vergleicht man die Originale mit dem bearbeitetem Ergebnis erkennt man sofort den Unterschied. So lässt sich auch aus einem vermeintlich schlechten Bild oft noch mehr herausholen, als man denkt.
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madschuli
22.07.2009 03:27
Sehr interessanter und nützlicher Artikel. Besonders das mit den HDR Bildern gefällt mir sehr gut. Muss ich glatt mal selbst probieren.
 
abcdefghij
26.07.2009 03:09
Freut mich, wenn's dir gefällt. :)
Hoffe, der Artikel hilft auch anderen.
 
norbär
08.10.2009 01:24
Mir gefällt es auch recht gut !


PS: Flickr und ähnliche Sites benutze ich nie für meine Fotos ! :wink:

 
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