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Testergebnis
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Microsoft Office | Open Office | Microsoft Office | Diverse Konverter | SUPER | SUPER | Goldwave | Audacity | Goldwave | PhotoLine 32 | Paint.NET | Paint.NET | Ontrack Easy Recovery | PC Inspector File Recovery | PC Inspector File Recovery | Internet Explorer | Firefox | Firefox | Easy PDF Creator | Ghostscript | Ghostscript | Cleaning-Tools | CCleaner | CCleaner | Nero | DeepBurner | Nero | Internet Download Manager | Free Download Manager | Free Download Manager | FTP Commander Deluxe | FileZilla | FileZilla | Kaspersky | avast! 4 Home | Kaspersky | Windows | Linux | Windows |
Testergebniss: Kostenpflichtige Programme besser: 5
Kostenlose Programme besser: 9 | Fazit
Der Vergleich Kostenpflichtig gegen Kostenlos zeigt klar, dass kostenlose Programme in vielen Fällen mit kostenpflichtigen mithalten können. Manchmal sind die Gratis-Tools sogar besser. Bei fünf der getesteten Programme ist das kostenlose Angebot zwar brauchbar, kann jedoch nicht mit dem kostenpflichtigen mithalten. Für die restlichen Bezahl-Programme gibt es gleich gute oder bessere Gratis-Alternativen.
Verschiedene Aufgaben, die man mit dem PC tagtäglich erledigt, können heutzutage problemlos von kostenloser Software übernommen werden. Einige Open Source-Programme sind derart umfangreich und ausgereift, dass der Kauf einer vergleichbaren kommerziellen Software an Geldverschwendung grenzen würde. Natürlich muss man immer die Bedürfnisse des Anwenders in den Vordergrund stellen: Werden sie von kostenlosen Tools nicht erfüllt, führt kein Weg an Bezahl-Software vorbei. Es kann jedoch nicht schaden, vor dem Kauf einer teuren Software zunächst ein paar kostenlose Alternativen auszuprobieren. |

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Xerye
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Viele der kostenlosen Programme sind OpenSource, daher hat sogut wie jeder die Möglichkeit etwas in das Programm einzubringen. Dadurch steigert sich zum einen die Anzahl der Programmierer, die das Programm erstellen und weiterentwickeln, zum anderen werden immer wieder praktische Funktionen eingebaut da viele Leute Denkanstöße einbringen.
OpenSource finde ich sowieso wirklich spitze, habe fast ausschließlich nur solche Software.
Ps: Wirklich ein sehr ausführlicher Test!
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windoof
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einfach riesiger test echt SUPER (und kein kommerzieller Sche**^^) 
teilweise finde ich shareware besser, auch wenn sie weniger kann, weil sie mir die wenigen sachen, die sie kann, komfortabel vorhält, aber ich werde mitch jetz auch endlich mal richtig mit guten freewareprogrammen wie gimp etc auseinandersetzen^^
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Mugen
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Ein sehr hilfreicher geiler Artikel! Gefällt mir, bringt echt jedem etwas!
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nobody4ever
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Xerye hat folgendes geschrieben: Viele der kostenlosen Programme sind OpenSource, daher hat sogut wie jeder die Möglichkeit etwas in das Programm einzubringen. Dadurch steigert sich zum einen die Anzahl der Programmierer, die das Programm erstellen und weiterentwickeln, zum anderen werden immer wieder praktische Funktionen eingebaut da viele Leute Denkanstöße einbringen.
Das ist leider ein weit verbreiteter Irrglaube. OpenOffice wird zum Beispiel fast nur von den Oracle (Sun) Entwicklern betreut, das Interesse in der Community mitzuwirken ist gering, so gering, dass schon Warnungen aufgetaucht sind dass die Entwicklung bald eingestellt werden könnte.
Firefox? Die wichtigsten Entwickler vom Feuerfuchs erhalten ihre Gehaltschecks von IBM und google.
Thunderbird? Der wurde von der Mozilla Foundation mehr oder minder verstossen, weil der für den Massenmarkt nicht so interessant ist.
Das ist einfach verklärte Wildwest Romantik welche nicht viel mit der Realität zu tun hat.
Ach ja: Open Office ist als Star Office auch als komerzielles Produkt incl. Support erhältlich.
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grizzly
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Wirklich super dieser Test! Leicht verständlich und perfekt erläutert!
Ein Hoch auf den Schreiberling (Wer auch immer es war )
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L3oop
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Ich finde den Artikel auch sehr gut und informativ.
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senfauge
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Ich denke mal für für den Otto-Normalverbraucher reichen meißt Freeware-Programme. Sei es Anti-Viren usw. Progs oder sonst was. Immerhin können sich auch nicht alle kostenplichtige Software leisten. gruß
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madschuli
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@ Senfauge
Aber was hilft die Beste Gratis-Software, wenn Sie nun mal nicht die benötigten Features hat. Dann stimmt auch bei einer Gratis-Software das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Es kommt daher auch immer auf die Ansprüche des Users an. Speziell bei der Sicherheit würd ich daher nicht allzusehr sparen.
Aber wie der Artikel ziemlich eindeutig zeigt kann man heutzutage fast alles mit kostenlosen Programmen erledigen, ohne dabei allzugroße Abstriche machen zu müssen.
Das hat sich speziell in den letzten Jahren immer mehr verstärkt - ich käme mir teilweise sogar dämlich vor, wenn ich für gewisse Programme Geld ausgeben würde, weil einige davon wirklich schon besser sind. Für mich sind da die Packer ein sehr gutes Beispiel. Mit 7Zip kann ich alles ruck zuck packen und entpacken - wieso soll ich mir da WinZip für 30 Euro (oder so) kaufen?
Eine Ausnahme sind für mich da eigentlich immer noch die 3D-Spiele - aber auch hier gibts schon tolle Freeware-Alternativen. Würde man die jedoch mit Kommerz-Spielen vergleichen können nur die wenigsten mithalten.
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chansoulis
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Also meiner Meinung nach kann OpenOffice nicht mit Office XP Professional mithalten. Die Bedienung und Schnelligkeit sowie Bedienungsfreundlichkeit erreicht OpenOffice lange nicht.
Dazu benutzt alle Welt Office von Microsoft. Wenn man sich mit OpenOffice nicht auskennt, und wie ich damals, Writer Dokumente im entsprechenden OpenOffice Format versendet, bekommt man leicht ein ? als Antwort.
Ich warte immer noch auf ein OpenXP, das es nie gegeben hat. Warum auch immer. Ein kostenloses, funktionsfähiges XP, eine Kopie des besten Betriebssystems. Warum macht das keiner? Bitte keine Verweise auf Linux; viel zu kompliziert.
PS: Bei Openoffice ratterte nach einem Doppelklick auf Writer der PC erstmal eine halbe Minute; bei Office 2003 Pro ist nach 2 Sekunden ein Word - Dokument offen. Da liegen schon Welten dazwischen.
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ignoramus
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Ich wüßte nicht warum ich mir MS-Office kaufen sollte. Die paar Briefe die ich im Jahr schreibe, da reicht OpenOffice dicke.
Wenn man Professionell schreibt mag es anders sein aber ich brauche nicht einmal die ganzen Funktionen bei OpenOffice.
Generell kommt es natürlich immer auf die Bedürfnisse an, was man mit einem Programm machen will.
Aber ich denke daß man als Normaluser mit den meißten Freewareprogrammen gut fährt.
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chansoulis
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@ignoramus: Habe Office 2003 Professional kostenlos über meine Arbeit bekommen (Volumenlizenz) und würde es mir nie kaufen, auch wenn ich das Geld hätte.
Wenn man Office selten braucht ist Openoffice ein guter Ersatz.
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nobody4ever
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chansoulis hat folgendes geschrieben: Ich warte immer noch auf ein OpenXP, das es nie gegeben hat. Warum auch immer. Ein kostenloses, funktionsfähiges XP, eine Kopie des besten Betriebssystems. Warum macht das keiner? Bitte keine Verweise auf Linux; viel zu kompliziert.
http://www.reactos.org/de/index.html
ReactOS hat folgendes geschrieben: ReactOS® ist ein fortschrittliches freies quelloffenes Betriebssystem, welches eine komplette Neu-Implementierung von einem Microsoft Windows® XP-kompatiblen Betriebssystem darstellt. Das Ziel von ReactOS ist es, eine vollständige Binär-Kompatiblität für Anwendungen als auch für Treiber von NT- und XP-Betriebssystemen zu erreichen, unter Verwendung einer ähnlichen Architektur und einer vollständigen und gleichwertigen öffentlichen Benutzeroberfläche.
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bitsnack
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chansoulis hat folgendes geschrieben: Ein kostenloses, funktionsfähiges XP, eine Kopie des besten Betriebssystems.
Wenn ich das als Mac-Fan schon höre ^^
Aber der Artikel ist wirklich sehr gut und informativ. Finds nur bissl Schade das bei Artikeln nie steht wers geschrieben hat und man kann sie auch nicht bewerten
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