Kommerzielle Multimedia-Konverter vs. SUPER
Im heutigen Computerzeitalter gibt es eine Vielzahl von Audio- und Videoformaten. Anders als im Audiobereich, in dem das MP3-Format in Sachen Verbreitung eindeutig die Nase vorn hat, sind die Fronten im Videobereich nicht so klar. Hier tummeln sich vor allem MPEG- und AVI-Dateien, von denen es zu allem Übel auch noch viele verschiedene Varianten wie MPEG1, MPEG2, MPEG4, DivX und zahllose weitere gibt. Besonders verwirrend kann es werden, wenn man ein Video auf eine DVD brennen oder auf mobile Abspielgeräte kopieren möchte. Dann bleibt meist keine andere Wahl, als das Video in das richtige Format und auch auf die richtige Größe zu bringen.
Bedingt durch die Vielzahl der Formate gibt es auch eine ähnlich große Zahl von Konvertern, mit denen man sein Video oder seine Musik umwandeln kann. Einige dieser Programme kosten bis zu 50 Euro – relativ viel Geld, wenn man nur schnell eine einzige Datei konvertieren möchte.
 |
SUPER (Quelle: PCFreunde.de) |
Zum Glück gibt es gerade in diesem Bereich genügend Open Source- und Freeware-Tools. Insbesondere ein absoluter Alleskönner ist komplett kostenlos zu haben. Das Programm
SUPER ist ein wahres Universaltalent – es kombiniert eine Menge von kostenlosen Konvertern und fasst deren Bedienung unter einer Oberfläche zusammen. Hat man sich erst einmal an das Handling der Software gewohnt, kann man mit SUPER praktisch alle Audio- und Videodateien in verschiedenste Formate konvertieren. Nur wenige kostenpflichtige Alternativen bieten einen solchen Funktionsumfang.
Bei den Konvertern schlägt SUPER aufgrund seiner umfangreichen Formatunterstützung alle kostenpflichtigen Alternativen. Aber auch andere kostenlose Konverter liefern in der Regel die gleichen Ergebnisse wie die teuren Programme. Die zweite Runde des PCFreunde.de-Tests geht also klar an die Gratis-Tools.