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Mittwoch, 13. Mai 2009 Seite 1/6
Testbericht: Windows 7 Release Candidate
Microsoft stellt den ersten Release Candidate von Windows 7 seit dem 5. Mai 2009 der Öffentlichkeit zum Download zur Verfügung. Interessierte können sich die Testversion des neuen Windows bis Ende Juli 2009 von der Microsoft-Webseite kostenlos herunterladen. PCFreunde.de nimmt die wichtigsten Features des neuen Windows unter die Lupe.
Download und Installation
Windows 7 Setup (Quelle: PCFreunde.de)
Windows 7 Setup (Quelle: PCFreunde.de)
Bereits seit Ende April steht der erste Release Candidate von Windows 7 für MSDN- und Technet-Abonnenten zum Download zur Verfügung. Für die Öffentlichkeit ist die Vorabversion von Windows 7 seit dem 5. Mai verfügbar. Interessierte User können sich das neue Windows bis Ende Juli 2009 kostenlos von der Microsoft-Webseite herunterladen.

Der Release Candidate von Windows 7 kann, wie die vorhergehende Beta, entweder als 32 Bit- oder 64 Bit-Version in verschiedenen Sprachen, darunter auch Deutsch, herunter geladen werden. Den Product Key, den man später zum Aktiveren von Windows 7 benötigt, erhält man im Zuge des Downloads. Laut Microsoft stehen unbegrenzt viele Product Keys zur Verfügung. Die herunterzuladende iso-Datei ist etwa 2,5 Gigabyte groß.

Die Installation des Release Candidates von Windows 7 hat sich im Vergleich zur Beta kaum verändert. Wer die Beta bereits verwendet und nun auch den Release Candidate testen möchte, dem stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:
Komplette Neuinstallation
Da Microsoft auch die Installationsroutine testen lassen möchte, ist ein einfaches "Upgrade" der Beta nicht vorgesehen. Am einfachsten ist es daher, Windows 7 komplett neu zu installieren.
Update mit Workaround
Wer unbedingt seine Beta upgraden möchte, für den gibt es einen kleinen Trick: Man muss hierzu die geladene Image-Datei extrahieren. Im Unterverzeichnis "Source" findet man die Datei "cversion.ini", die man mit einem Texteditor öffnen muss. Beim Eintrag "MiniClient" muss der zugehörige Wert auf "7000" geändert und die Datei anschließend wieder gespeichert werden. Nun kann man die Beta upgraden, indem man die Installation direkt aus dem Verzeichnis startet ein separates Brennen der Daten auf DVD ist in diesem Fall nicht mehr nötig.
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Kommentare
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chansoulis
17.05.2009 04:27
Sehr gelungener und leicht verständlicher Artikel :)
 
win7lover
29.05.2009 10:03
Hab mit Intresse diesen Bericht gelesen und natürlich auch gleich einbischen getestet. Die funktion ISO Dateien zu brennen funktioniert tadellos. Wo udn wie finde ich die Funktion, Iso Dateien einzubinden wie im Beitrag geschrieben?
 
madschuli
29.05.2009 14:45
Hallo win7lover!

Es muss sich hier um einen Fehler des Artikels handeln, ich konnte ebenfalls keine Funktion finden, mit der man ISO-Images unter Windows 7 ohne zusätzliche Software als virtuelles Laufwerk einbinden kann. Ich habe daher vorsorglich mal den entsprechenden Bereich aus dem Artikel entfernt und mit dem Autor Kontakt aufgenommen.

Ich vermute mal der Autor hat hier die Containerdateien irrtümlich mit den ISO-Dateien verwechselt. Diese kann man tatsächlich als virtuelles Laufwerk mounten. Das hat natürlich aber nichts mit ISO-Images zu tun. Entschuldige daher bitte die Fehlinformation und Danke für den Hinweis.
 
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