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Donnerstag, 9. April 2009 Seite 1/6
Grafikkarten aufrüsten
Keine Komponente des PCs ist so schnell veraltet wie die Grafikkarte. Gamer müssen regelmäßig nachrüsten, um die neuesten Spiele in voller Pracht genießen zu können. Welche Kriterien man beim Kauf eines neuen Pixelmonsters beachten sollte, zeigt dieser Artikel.
Die Qual der Wahl
Die richtige Grafikkarte zu finden, ist für Laien gar nicht so leicht. Am Markt gibt es zahlreiche Modelle, viele davon in verschiedenen Ausführungen. Oft ist es nur ein einziger Buchstabe in der Bezeichnung, der eine rasend schnelle Grafikkarte von einer lahmen Krücke unterscheidet. Doch wie blickt man im Dschungel der Grafikkarten durch, ohne jedes einzelne Gerät zu kennen?

Als Erstes sollte man sich informieren, welche Grafikkarte überhaupt im eigenen Rechner verbaut werden kann. Heutzutage gibt es zwei verschiedene Bauarten: Die aktuelle und neuere Variante verwendet die PCI-Express-Schnittstelle. PCs, die nicht älter als drei oder vier Jahre sind, verfügen in der Regel über diese Slots. Auch beim Kauf eines neuen PCs kann man davon ausgehen, dass das verwendete Mainboard einen PCI-Express-Slot hat. Die zweite Bauart, die man bei älteren PCs noch vorfindet, ist der AGP-Slot. Auch dafür gibt es noch leistungsstarke Grafikkarten, wenngleich man auf die absoluten Spitzenmodelle verzichten muss. In seltenen Fällen kann es aber vorkommen, dass auf dem Mainboard kein Slot für eine Grafikkarte vorhanden ist. Dann muss man auf das Nachrüsten einer Grafikkarte verzichten oder das Mainboard und die Grafikkarte gleichzeitig tauschen. Auch bei Notebooks ist das Nachrüsten von Grafikkarten nur selten überhaupt möglich und dann mit hohen Kosten verbunden.
Wie stelle ich fest, was für einen Slot mein Mainboard hat?
Hier gibt es zwei verschiedene Methoden, die beide zu der gesuchten Information führen.

Mit Programmen wie Everest Home oder SiSoftware Sandra kann man auslesen, über welches Mainboard der Rechner verfügt. Mit Hilfe dieser Information lässt sich dann auf der jeweiligen Herstellerseite des Mainboards feststellen, welchen Slot (PCI-Express oder AGP) das Mainboard besitzt.

Die zweite Methode besteht darin, den Rechner zu öffnen und selbst nachzuschauen, mit welchen Grafikkarten das Mainboard kompatibel ist. Erkennt man aufgrund eines engen Gehäuses nicht, um welchen Slot es sich handelt, kann man notfalls auch nur die Bezeichnung des Mainboards ablesen und die gesuchten Informationen im Internet nachschlagen.
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Kommentare
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Hightower119
09.04.2009 14:22
Zitat:
Gute Netzteile erkennt man als Laie am besten am Gewicht: Markennetzteile wiegen oft mehr als das Doppele von Billig-Netzteilen


Fehler :mrgreen:


Ansonsten schöner Leitfaden .....
 
madschuli
09.04.2009 16:21
Ah sehr gut ein aufmerksamer Leser! 8)

Thx 4 Info, Fehler ausgebessert.
 
Juwi97
10.04.2009 17:25
Sehr schönes Tut, weiter so.
 
nikasio14
10.04.2009 21:20
Sehr schönes Tut!

@madschulli: Aber nicht vergessen:

Die freundlichen PCFreunde-Mitglieder helfen gerne bei der richtigen Auswahl!


Dafür gibs ja unser Forum, oder?!

lg nikasio
 
Juwi97
10.04.2009 21:50
Richtig nikasio :)
 
hansfinanz
24.05.2009 12:23
nikasio14 hat folgendes geschrieben:
Sehr schönes Tut!

@madschulli: Aber nicht vergessen:

Die freundlichen PCFreunde-Mitglieder helfen gerne bei der richtigen Auswahl!


Dafür gibs ja unser Forum, oder?!

lg nikasio

xD
Ja genau du nimmst uns die Arbeit weg ;)


Guter Artikel auch für schon bewanderte sehr interessant


MfGerolant
 
Towelie
25.05.2009 00:58
Sehr schön, gefällt mir gut :wink:

 
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