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Donnerstag, 29. Dezember 2005 Seite 1/2
Fakten, die niemand braucht
Nicht alles Wissen, das von Bedeutung ist, wird in der Schule gelehrt. Manche Fakten werden auch einfach nur im Internet verbreitet - von verschrobenen Professoren, neugierigen Bürgern und durchgeknallten Exzentrikern. Wir haben einmal mehr die besten Wissens-Häppchen für Sie zusammengestellt.
Fakten, die niemand braucht - Teil 1
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 steht vor der Tür. Da ist es an der Zeit, ein paar ganz besondere Fakten zusammenzutragen. So besteht der Rasen, der in den Stadien liegt, nicht einfach nur aus Gras. Er setzt sich zu 75 Prozent aus Wiesenrispe und zu 25 Prozent aus Weidelgras zusammen. In einem einzelnen Stadion braucht man übrigens an die 10.000 Quadratmeter Gras.

Die 32 Mannschaften, die bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mitmachen, bekommen von der Fifa jeweils 660.000 Euro in die Hand gedrückt. Dies soll es allen Nationen erlauben, sich optimal auf den Event vorzubereiten. Noch mehr Kohle gibt es zumindest für die deutschen Fußballer, wenn sie wirklich das Finale gewinnen und Weltmeister werden. Dann spendiert der Deutsche Fußballbund DFB jedem einzelnen Spieler in unserer Nationalmannschaft 300.000 Euro. Die Fifa legt noch einmal eine allgemeine Siegprämie von 16,2 Millionen Euro oben drauf.

Die Fußballweltmeisterschaft 2006 ist ein Ereignis der Zahlen. 32 Teams nehmen teil. 14 davon, also fast die Hälfte, stammen aus Europa. Aus Ozeanien tritt nur eine Mannschaft an und die stammt aus Down Under - Australien. Gleich sieben Länder sind dieses Mal zum allerersten Mal mit dabei. Dabei handelt es sich um Angola, die Elfenbeinküste, Ghana, Togo, Trinidad, Tobago, Tschechien und die Ukraine. Brasilien, Italien und Deutschland sind seit dem Start 1930 am häufigsten mit dabei. Kein Wunder, dass diese Länder die meisten Siege auf dem Buckel haben. Brasilien gewann die Weltmeisterschaft schon fünf Mal. Italien und Deutschland konnten die WM je drei Mal für sich entscheiden.

Alexander Graham Bell erfand das Telefon, konnte damit aber weder seine Frau noch seine Mutter jemals anrufen. Beide Frauen waren taub.

Nachdem das Genie Albert Einstein verstorben war, entfernte ein Pathologe sein Gehirn und legte es in einem Einmachglas ein, sodass zukünftige Mediziner es vielleicht untersuchen könnten. Der Körper von Albert Einstein wurde anschließend verbrannt. Seine Asche verstraute man über einem Fluss in New Jersey. Übrigens: Wussten Sie, dass man Einstein 1952 die Präsidentschaft von Israel angeboten hatte, der sie aber ablehnte?

Bethram, ein indischer Dieb, hält noch immer den Rekord für die meisten Morde, die von einem einzelnen Mann verübt wurden. Zwischen 1790 und 1840 soll er alleine 931 Menschen stranguliert haben - mit einem weißgelben Kleidungsstück namens Ruhmal. Bei den Frauen führt die Countess Erzsebet Bathory of Hungary die Mordliste an. Sie soll 612 Menschen auf dem Gewissen haben.

Und es lohnt sich doch, ganze Nächte durch das Teleskop zu blicken. Das gilt zumindest für Carolyn Shoemaker. Die berühmte Astronomin entdeckte 32 Kometen und etwa an die 300 Asteroiden.

Fidel Castro kennt jeder nur in seiner Rolle als Cuba-Diktator, der im grünen Drillich und mit langem Bart große Rede schwingt. Dabei gerät leicht in Vergessenheit, dass niemand als Revoluzzer geboren wird. Vor seiner Politkarriere war Castro in den Vierzigern ein gefeierter Baseball-Star an der Universität von Havanna.

Unvorstellbar, aber wahr: James Buchanan war der einzige amerikanische Präsident, der nicht verheiratet war und demnach als Single das ehrwürdige Amt führte. Ob er auch wie Bill Clinton eine dienstbare Praktikantin gehabt hatte?

Sawney Beane, seine Frau, acht Söhne, sechs Töchter und 32 Enkel lebten in einer Höhle in der Nähe von Halloway in Schottland. Das allein reicht natürlich noch nicht aus, um ihren Namen vom beginnenden 17. Jahrhundert bis heute zu bewahren. Denn noch immer wird berichtet, dass die ganze Familie als Kannibalen aktiv war. 50 Menschen sollen den hungrigen Höhlenbewohnern zum Opfer gefallen sein - und das pro Jahr. Eine Armeeeinheit nahm die Beanes schließlich gefangen und brachte sie nach Edinburgh. Hier wurden sie ohne Anhörung sofort hingerichtet.

Tycho Brahe war ein Astronom, der im 16. Jahrhundert gelebt hat. Berühmt wurde er weniger dank seiner Forschungsergebnisse, sondern eher aufgrund seiner Nase - der fehlenden. Der Wissenschaftler hatte sich nämlich mit einem seiner Studenten ein Duell geliefert. Die beiden waren über eine mathematische Formel in Streit entbrannt. Beim Duell verlor Brahe seine Nase. Fortan trug er eine silberne Prothese - und das für den Rest seines Lebens. Nicht überliefert wurde, ob der siegreiche und Nasen abschlagende Student anschließend noch sein Examen ablegen durfte.
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