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Sonntag, 12. Oktober 2008 Seite 1/6
pdf-Dateien selbst gemacht: Schnell, einfach und kostenlos zu PDFs Marke Eigenbau
PDF - Portable Document Format (Quelle: PCFreunde.de)
Wer kennt es nicht: Das pdf-Format, der Quasi-Standard für digitale Dokumente aller Art. Um selbst PDFs zu erstellen, braucht man entgegen der landläufigen Meinung nicht unbedingt den Adobe Acrobat. Wie sich pdf-Dateien auch mit kostenlosen Tools erzeugen lassen, zeigt dieser Artikel.
Pro und Contra des pdf-Formats
Jeder Computernutzer dürfte schon einmal eine pdf-Datei gesehen haben. Das von Adobe entwickelte Format ist im Internet der Quasi-Standard für digitale Dokumente aller Art. Egal, ob eine Bedienungsanleitung, eine Preisliste oder auch eine ganze Doktorarbeit nahezu jeder, der Dokumente im Internet zur Verfügung stellen möchte, setzt auf das pdf-Format.

Adobe Acrobat 9 (Quelle: Adobe/PCFreunde.de)
Adobe Acrobat 9 (Quelle: Adobe/PCFreunde.de)
Ein pdf-Dokument kann auf jedem Computer betrachtet werden, auf dem ein entsprechender Reader, wie beispielsweise der Adobe Reader, installiert ist. Man benötigt keine zusätzlichen Programme oder Schriftarten und zudem sehen die Dokumente auf jedem Rechner gleich aus, egal welches Betriebssystem auf ihm läuft. Da das Layout oft eine große Rolle bei veröffentlichten Textdateien spielt, ist diese Unveränderlichkeit zweifelsohne einer der wichtigsten Vorteile von pdf-Dateien. Der Autor eines PDFs braucht sich keine Sorgen wegen der Formatierung seiner Datei zu machen und spart sich so das Erstellen mehrerer Dokumente. Mit den entsprechenden Plugins können PDFs sogar direkt im Browser betrachtet werden. Der Adobe Reader installiert beispielsweise ein entsprechendes Plugin gleich mit.

pdf-Dokumente bieten eine sehr gute Komprimierung und lassen sich natürlich auch ausdrucken. Und einen weiteren wichtigen Vorteil haben PDFs gegenüber normalen Dokumenten: Sie lassen sich verschlüsseln. Da viele Hersteller nicht wollen, dass ihre Dokumente verändert oder kopiert werden können, ist dieses Feature besonders populär. So kann ein Anwender beispielsweise die Inhalte einer pdf-Datei betrachten und drucken, den Text des Dokumentes jedoch nicht in die Zwischenablage kopieren oder verändern. Dieser Schutz ist beispielsweise bei einem Word-Dokument nicht ohne Weiteres möglich. Der größte Nachteil von PDFs besteht darin, dass die Original-Software von Adobe (Adobe Acrobat), mit der man PDFs erstellen und bearbeiten kann, nicht billig ist. Für den professionellen Einsatz sind Programme dieser Art zwar unerlässlich, im privaten Bereich sieht es aber anders aus. Wer kein Vermögen für den Adobe Acrobat ausgeben und trotzdem PDFs erzeugen möchte, für den gibt es qualitativ hochwertige Alternativen, die sogar kostenlos genutzt werden können.
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Kommentare
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Godzkilla
18.10.2008 20:46
Und wer Open Office nutzt der muss nichts installieren sondern einfach auf den PDF-Knopf links neben dem Drucken symbol :wink: :mrgreen:

MfGodzkilla
 
Fabsi
28.10.2008 20:30
Und unter Office 2007 gibt es ein Add-on, als PDF zu speichern ;)

Gruss,
Windows Se7en
 
g-i-n-o
17.12.2008 19:15
cool danke echt toll :P
 
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