Image-Dateien sind heutzutage allgegenwärtig. Dieser Artikel beschreibt, wie man richtig mit ihnen umgeht.
In der heutigen Zeit sind Image-Dateien nicht mehr aus dem PC-Alltag wegzudenken. Dank immer schnellerer Internet-Anschlüsse kann man sich solche Abbild-Dateien oft direkt aus dem Netz herunterladen. Man kann sogar selbst Image-Dateien seiner CDs und DVDs erstellen, wenn man nicht von einem kopiergeschützten Datenträger ausgeht.
Image-Dateien können in verschiedenen Formaten vorliegen. Zu den bekanntesten zählen das ISO-Format, das als Standard gilt, und das NRG-Format von Nero. Da Image-Dateien unkomprimierte Abbilder einer CD oder DVD sind, beanspruchen sie in jedem Format in etwa den gleichen Speicherplatz. Wegen der besseren Kompatibilität ist man mit dem ISO-Format allerdings auf der etwas sichereren Seite.
Hat man eine Image-Datei, kann man mit ihr allein erst mal nichts anfangen. Erst mit der richtigen Software ist es möglich, die Informationen in einer Image-Datei nutzbar zu machen. Dabei hat man die Qual der Wahl: Entweder brennt man das Abbild auf einen Datenträger oder mountet es als virtuelles Laufwerk.