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Sonntag, 18. Mai 2008 Seite 4/7
Basiseinstellungen
Unter "Game" kann man die Sprache und die Plattform des Spieles festlegen. Da jedoch die meisten Spiele nur in einer Sprache ausgeliefert werden, ist bei "Language" der Standardwert zu empfehlen. Lediglich, wenn die Sprache falsch erkannt wurde, sollte sie hier manuell umgestellt werden. Bei "Platform" kann man auswählen, für welches Betriebssystem das Spiel ursprünglich geschrieben wurde. Da es einige der Games für unterschiedliche Plattformen gab, muss ScummVM wissen, welche es emulieren soll. Auch hier erkennt ScummVM anhand der zur Verfügung stehenden Dateien die richtigen Einstellungen in der Regel automatisch.
Grafikmodi
Unter "Graphics" können alternative Einstellungen für die Grafikausgabe ausgewählt werden. Da heutzutage viele Monitore eine Auflösung von 1280x1024 oder mehr verwenden, kann eine durch ScummVM künstlich erhöhte Auflösung die Spielbarkeit und die Übersicht bei den Games wesentlich verbessern. Um eigene Grafikeinstellungen zu verwenden, muss "Override global graphic settings" aktiviert werden. Danach können bei "Graphics mode" verschiedene Grafikeinstellungen ausgewählt werden.

Es folgt eine Liste der verfügbaren Grafikmodi von ScummVM. Jede der Optionen eignet sich für verschiedene Spiele. Am besten ist es, die verschiedenen Einstellungen zu testen, um den optimalen Modus zu finden. Mit einem Klick auf den jeweiligen Modus in der folgenden Tabelle gelangt man zu einem Screenshot, der eine Spielszene aus Day of the Tentacle mit den entsprechenden Grafikeinstellungen zeigt.
ModusBeschreibung
Spiel wird mit der Originalauflösung gestartet. Nur auf sehr kleinen Monitoren empfehlenswert.
Auflösung des Spiels wird verdoppelt (keine zusätzliche Qualitätsoptimierung). Bild wirkt leicht verpixelt, dafür bleibt der Original-Charme weitgehend erhalten. 2x ist gleichzeitig der Standardmodus von ScummVM.
Auflösung des Spiels wird verdreifacht (keine zusätzliche Qualitätsoptimierung). Bild wirkt stark verpixelt. Nur auf großen Monitoren empfehlenswert.
Auflösung des Spiels wird verdoppelt. Zusätzlich wird das Bild weichgezeichnet.
Auflösung des Spiels wird verdoppelt. Zusätzlich wird das Bild etwas stärker weichgezeichnet als bei 2xSAI.
Auflösung des Spiels wird verdoppelt. Bild wird deutlich mehr weichgezeichnet als bei Super 2xSAI. Dadurch ergibt sich eine bessere Kantenglättung, jedoch auch ein verwaschenes Bild.
Auflösung des Spiels wird verdoppelt – sehr gute Kombination aus Kantenglättung und Weichzeichnung. Empfohlener Modus für die meisten Adventures.
Auflösung des Spiels wird verdreifacht. Ergibt eine gute Kombination aus Kantenglättung und Weichzeichnung, die jedoch deutliche Spuren hinterlässt – nicht jedermanns Geschmack und nur bedingt empfehlenswert.
Auflösung des Spiels wird verdoppelt. Kompromiss aus Super 2xSAI und AdvMAME2x mit guter Qualität. Kann durchaus anstelle von AdvMAME2x als Standardmodus gewählt werden.
Die Auflösung des Spiels wird verdreifacht. Kombination aus Kantenglättung und Weichzeichnung. In vielen Fällen liefert jedoch AdvMAME3x deutlich bessere Ergebnisse.
Die Auflösung des Spiels wird verdoppelt. Das Bild erhält einen TV-Effekt.
Die Auflösung des Spiels wird verdoppelt. Die Pixel werden mit dem DotMatrix-Verfahren vervielfacht. Dieser Modus unterscheidet sich grundlegend von allen anderen und liefert vor allem bei älteren Adventures wie "The Secret of Monkey Island" ein authentisches Bild ohne Weichzeichnungseffekte.
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