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Downloadoptionen (Quelle: PCFreunde.de) |
Ein besonders praktisches Feature des Download-Managers ist die Möglichkeit, die Downloadgeschwindigkeit zu beschränken. So bleibt auch bei Downloads, die theoretisch die gesamte Bandbreite ausschöpfen würden, genug Kapazität frei, um nebenbei im Internet surfen zu können. Vor allem, wenn große Dateien heruntergeladen werden, ist diese Funktion sehr praktisch.
Die Begrenzung der Downloadgeschwindigkeit ist auch dann sinnvoll, wenn sich mehrere Rechner in einem lokalen Netzwerk eine Internetverbindung teilen. Startet nämlich ein Rechner den Download einer größeren Datei, kann es vorkommen, dass die gesamte Bandbreite ausgeschöpft wird und andere Rechner des lokalen Netzwerks nicht einmal mehr im Internet surfen können, bis der Download beendet ist. Dies ist vor allem dann ärgerlich, wenn irgendwo im LAN ein Online-Game gespielt wird. Werden jedoch 40-50 KB/s reserviert, reicht dies für die meisten Anwendungen aus.
Unter "Netzwerk" lassen sich für 3 verschiedene Modi (Maximale Bandbreite, Normale Bandbreite und Wenig Bandbreite) bestimmte Begrenzungen festlegen. Die Einstellungen bei "Maximale Bandbreite" sollte man jedoch belassen, da man sicherlich häufiger die komplette
Bandbreite der Internetverbindung beim Download nutzen will. Der Modus "Normale Bandbreite" empfiehlt sich als Standard-Modus. Bei "Wenig Bandbreite" können auch noch niedrigere Werte als bei "Normale Bandbreite" verwendet werden, damit Downloads auch bei intensiven Arbeiten im Internet nicht stören.
Es können zusätzlich weitere Beschränkungen festgelegt werden. Durch das Setzen des entsprechenden Hakens wird festgelegt, welche Restriktionen gelten sollen und welche nicht.