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PCFreunde.deArtikelAllgemeinElektronik & HardwareGut für die Augen: Der richtige TFT-Monitor für entspanntes Arbeiten
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Montag, 31. Oktober 2005 Seite 2/6
Vorsicht bei Billig-Schnäppchen und Pixel-Fehlern
Qual der Aufstell-Wahl: Mit Standfuß oder wie ein Bild an die Wand? (Quelle: Eizo)
Qual der Aufstell-Wahl: Mit Standfuß oder wie ein Bild an die Wand? (Quelle: Eizo)
Auch wenn der Schnäppchen-Reiz unglaublich groß ist und viele Elektronik-Discounter mit TFT-Displays unter 200 Euro locken: Gerade wer viel am PC arbeitet oder spielt, sollte auf einen Monitor mit bester Bildqualität Wert legen.

Denn der stundenlange Blick auf eine kontrastarme oder zu dunkle Anzeige kann auf Dauer nicht nur die Augen schädigen, sondern auch zu Kopfschmerzen führen. Außerdem zeigt die Erfahrung, dass ein Monitor meist mehrere PC-Generationen überlebt.

Vor dem Kauf eines TFT-Monitors empfiehlt es sich, den Bildschirm gründlich nach so genannten „Pixelfehlern“ zu überprüfen – dies sind einzelne kleine Bildpunkte, die permanent schwarz oder weiß leuchten. Einige Hersteller schreiben eine gewisse Toleranz für diese Fehler vor, die man später nicht reklamieren kann.

Beim Kauf eines neuen Displays gibt es mittlerweile viele Punkte zu beachten: So spielen nicht nur Reaktionszeit, Helligkeit und Kontrast eine große Rolle. Denn es gibt viele sinnvolle Zusatzoptionen wie volldigitale Anschlussmöglichkeiten oder eine Pivot-Funktion, durch die tägliche Office-Arbeiten schneller und ermüdungsfreier von der Hand gehen.

Insgesamt ist es jedoch leider nur bedingt möglich, von den technischen Angaben eines Monitors auf die wirkliche Bildqualität zu schließen – hier geht nach wie vor nichts am rein subjektiven Blicktest im Fachgeschäft vorbei.
Augen auf bei Helligkeit und Kontrast
Besonders wichtig für die Bildqualität sind Helligkeit und Kontrast eines Monitors. Die Helligkeit wird in „Candela pro Quadratmeter“ (cd/qm) angegeben. Etwa 250 cd/qm sollten das Minimum sein – je höher der Wert, desto besser.

Das Kontrastverhältnis hingegen bezeichnet die Differenz zwischen dem hellsten und dunkelsten Bildpunkt. Hier sollte der Monitor ein Verhältnis von mindestens 400:1 aufweisen, damit z.B. schwarze Flächen auch wirklich schwarz (und nicht dunkelgrau) dargestellt werden.
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Kommentare
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Bierfliege
13.11.2006 11:35
Höchst Interessanter Beitrag, schade nur das er schon so alt ist :wink:

Ein aktueller Test über 17er und 19er wäre ne klasse Sache :idea:
 
Maxiwilliam
13.11.2006 15:39
Also ich hab den Hanns G HC194D ist ein sehr guter TFT.
 
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