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Qual der Aufstell-Wahl: Mit Standfuß oder wie ein Bild an die Wand? (Quelle: Eizo) |
Auch wenn der Schnäppchen-Reiz unglaublich groß ist und viele Elektronik-Discounter mit TFT-Displays unter 200 Euro locken: Gerade wer viel am PC arbeitet oder spielt, sollte auf einen Monitor mit bester Bildqualität Wert legen.
Denn der stundenlange Blick auf eine kontrastarme oder zu dunkle Anzeige kann auf Dauer nicht nur die Augen schädigen, sondern auch zu Kopfschmerzen führen. Außerdem zeigt die Erfahrung, dass ein Monitor meist mehrere PC-Generationen überlebt.
Vor dem Kauf eines TFT-Monitors empfiehlt es sich, den Bildschirm gründlich nach so genannten „Pixelfehlern“ zu überprüfen – dies sind einzelne kleine Bildpunkte, die permanent schwarz oder weiß leuchten. Einige Hersteller schreiben eine gewisse Toleranz für diese Fehler vor, die man später nicht reklamieren kann.
Beim Kauf eines neuen Displays gibt es mittlerweile viele Punkte zu beachten: So spielen nicht nur Reaktionszeit, Helligkeit und Kontrast eine große Rolle. Denn es gibt viele sinnvolle Zusatzoptionen wie volldigitale Anschlussmöglichkeiten oder eine Pivot-Funktion, durch die tägliche Office-Arbeiten schneller und ermüdungsfreier von der Hand gehen.
Insgesamt ist es jedoch leider nur bedingt möglich, von den technischen Angaben eines Monitors auf die wirkliche Bildqualität zu schließen – hier geht nach wie vor nichts am rein subjektiven Blicktest im Fachgeschäft vorbei.