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Montag, 8. Oktober 2007 Seite 1/4
Knackig: Die Lieblingstools der Hackerszene
Achtung, Hackerangriff! (Quelle: PCFreunde.de)
Immer wieder tauchen größere und kleinere Hackerangriffe in den Nachrichten auf. Doch nur selten wird dabei geklärt, wie genau die Übeltäter vorgegangen sind. Wie verschafft sich ein Angreifer Zugriff auf vertrauliche Daten? Wie erfährt er, wo er suchen muss? Wie gelingt es ihm, in geschützte Bereiche einzudringen?

Er verwendet Software. Ein erfolgreicher Hackerangriff erfordert zwar mehr als ein paar Tools, aber ohne sie geht es auch nicht. Jeder Hacker greift auf ein Arsenal ausgewählter Programme zurück, die die langweiligen und aufwändigen Teile seiner Attacke für ihn durchführen. Die meisten dieser Programme wurden irgendwann von Hackern für Hacker geschrieben und sind demzufolge kostenlos und frei verfügbar – wenn man weiß, wonach man suchen muss.

Gerade weil diese Hackertools fast sicher bei einem Angriff verwendet werden, sind sie auch das Mittel der Wahl, um sich gegen Hackerattacken zu verteidigen: Wer sein eigenes Netzwerk probeweise angreift, findet mögliche Schwachstellen und kann sie abdichten, bevor sie ein echter Angreifer ausnutzt.

PCFreunde.de schaut den Hackern in die Werkzeugkiste und stellt die verbreitetsten Angriffsprogramme vor.

Von Jan Fabian Krüger
Wie geht ein Hacker vor?
Versucht ein Angreifer, Zugriff auf fremde Daten zu erlangen, läuft die Attacke in mehreren Schritten ab. Um eine Verbindung herstellen zu können, muss der Angreifer zunächst soviel wie möglich über sein Ziel in Erfahrung bringen. Mit Tools wie nmap erforscht er beispielsweise, welche Dienste auf seinem Ziel angeboten werden und welche Ports offen sind. Normalerweise findet diese Spionagearbeit über das Internet statt. Ist das Ziel jedoch auch über ein WLAN erreichbar, kann der Angreifer mit der aircrack-Suite das Funknetz attackieren, um so Zugriff auf sein Ziel zu bekommen.

Der zweite Schritt ist das Beobachten des Ziels. Indem der Angreifer sämtliche Kommunikation seines Opfers überwacht, kann er unter Umständen schon Passworte erschnüffeln. Falls die Beute verschlüsselt ist, helfen Passwortknacker wie Cain & Abel bei der Entschlüsselung. Selbst wenn keine Passworte durch die Leitung fliegen, verraten Sniffer wie WireShark dem Angreifer einiges über den Aufbau des Netzes, in dem sich das Ziel befindet. Anschließend suchen Programme wie Nessus nach bekannten Schwachstellen. Werden sie fündig, ist das Ziel in Gefahr. Schlimmstenfalls kann der Angreifer an dieser Stelle die vollständige Kontrolle über sein Opfer an sich reißen.

So simpel gelingt die Kontrollübernahme natürlich nur bei schlecht gewarteten Netzen. Wird das Ziel regelmäßig mit Sicherheitsupdates auf einem aktuellen Stand gehalten, muss der Angreifer schon tiefer in die Trickkiste greifen. Schlecht gewartete Netze sind aber leider häufiger, als man vermuten sollte: Laut einer Umfrage der deutschen Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW) aus dem Jahr 2007 hat nur ca. ein Drittel der deutschen Unternehmen ein IT-Sicherheitskonzept.
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Kommentare
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morris
08.10.2007 18:35
Ein äußerst interessanter Artikel.
Jetzt kann der Normal-User zunächst seinen Rechner auf Schwachstellen überprüfen - und wenn er sich ein wenig auskennt - auch andere Computer...
 
Sithlord
08.10.2007 19:16
Ich finde den Artikel äußerst nützlich :wink:

Man entdeckt seine Schwachstellen und kann sie stopfen , schade das die Programme auch so viel Mist machen können :wink: :(

mfg Sithlord

P.S. Dieser Artikel ist für alle zu empfehlen , die Angst haben , ich PC sei zu wenig gesichert - wie mich :mrgreen:
 
christianstrang
16.10.2007 22:53
*g ja das ist ja immer das Problem an Aufklärung, andere können es das Wissen ausnutzen. Aber der Artikel ist wirklich gut!
 
=TwF= | Tonny
16.10.2007 23:53
Sehr Interressant
 
xero
17.10.2007 10:25
Nett nett. Werd gleich mal ein bisschen rumspielen.
Ich kann nur jedem davon abraten, solche Tools wo anders als zu Hause zu verwenden (wenn man nicht das nötige Zusatzwissen hat :?). Ein Freund wurde fast von der Uni geschmissen weil er mit so einem Prog(keine Ahnung welches) nur herumprobieren wollte.
 
Gigagloin
22.10.2007 16:03
Find ich blöde wer sowas schreibt vergrößert nur die Hackerszene!

war das vll. VON HACKERN FÜR HACKER?
 
killier
25.10.2007 17:16
Ich kenn da noch so ein HackerTool namens Netstumbler, mit denen Hacker auf WLAN Netze einbrechen können.

P.S. Scheiß Hacker! ! ! !

Aber nich nur für Hacker gibt es toole Tools, auch für normale Internetnutzer gibt es Hijackfree zum kostenlosen Download, mit diesem Toll kann man manuell Schädlinge entfernen![url][/url]
 
Mugen
01.11.2007 21:35
In dem Artikel ist nicht die Rede von Hackern, sondern von Crackern.
Hacker
Cracker

 
PC Kraus
01.11.2007 21:41
Nur gut das nicht jeder ohne weiteres in der Lage ist die Tools anzuwenden.
 
cronos
21.12.2007 10:29
:D Also wirklich gut Pc wurde direkt aufgerüstet :P :P


Ech Gut


cUcU
 
killier
01.02.2008 22:29
Wenn Hacker daran Spaß haben, einen Fremden Pc zu knacken, könnt ihr mal selber einen Hacker spielen. Mit HackTheGame können sie die Rolle eines Hackers spielen und ein wenig über die Szenen lernen. http://hackthegame.softonic.de
 
cronos
05.02.2008 08:35
:mrgreen: In einem Kostenlosen Browsergame
Name World Hack
:arrow: Link: http://world-hack.org/outgame.who?action...er&by=4096
Kosten: Keine

8) Bis dene Cronos
 
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