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Dieser Artikel wurde von einem unserer Mitglieder geschrieben. Hilf mit und schreibe auch ein Tutorial. Mehr Infos gibt es hier. Der erste Start des installierten Systems
 | Auswahl des Betriebssystems (Quelle: Kubuntu Screenshot) |
Nach dem Neustart des Rechners und dem Laden des BIOS' erscheint der soeben installierte Bootloader und man kann zwischen den Betriebssystemen und weiteren Optionen wählen.
 | Der Login-Screen (Quelle: Kubuntu Screenshot) |
Standardmäßig ist hier bereits (K)Ubuntu ausgewählt und das Betriebssystem startet durch Drücken der Enter-Taste. Nach dem Hochfahren von Kubuntu erscheint der Login-Screen, in dem man seinen gewählten Benutzernamen und sein Passwort eingibt. Wie bereits vorher erwähnt, muss man hier bei Benutzername und beim Passwort auf Groß- und Kleinschreibung achten. | Anpassen des Bootloaders
 | Starten der Konsole (Quelle: Kubuntu Screenshot) |
Dieser Schritt ist optional und hat den Hintergrund, dass die Standardkonfiguration für viele Nutzer nicht unbedingt ausreichend ist. So ist z.B. der Timeout mit 10s sehr hoch angesetzt bis das eingestellte Standardbetriebssystem startet. Ebenso ist als startendes Betriebssystem Ubuntu eingestellt. Wer jedoch öfters mit Windows arbeiten möchte und Linux bloß zum Probieren installiert hat, zieht es vor, beim Einschalten des Rechners automatisch Windows starten zu lassen. Um die Einstellungen des Bootloaders zu ändern, muss die Datei menu.lst im Verzeichnis /boot/grub angepasst werden. Dazu wird die Konsole über den Programmbutton (K) -> System -> Konsole gestartet. Zunächst verschaffen wir uns root (bzw. Superuser-) Rechte indem wir
eintippen und das von uns bei der Installation vergebene Passwort eingeben. Dies ist nötig, da der Standard-Linuxuser immer mit eingeschränkten Rechten unterwegs ist und somit die erforderliche Systemdatei menu.lst nicht editieren darf. Nachdem wir root-Rechte besitzen, wechseln wir in den Ordner /boot/grub durch Eintippen von
Als nächstes muss nur noch die betreffende Datei mit einem Editor geöffnet werden. Ich verwende hier vim, welcher in nahezu jeder Distribution enthalten ist. Durch Eingabe von
öffnet sich nun die menu.lst im Editor. Im Bild ist diese Vorgehensweise noch einmal verdeutlicht.
 | Starten der menu.lst im Editor (Quelle: Kubuntu Screenshot) |
Nach dem Öffnen sehen wir den Dateiinhalt der menu.lst, den eingestellten Defaultwert (1) und den eingestellten Timeout (2). Zuerst drücken wir die Taste „Einfg“ (oder „Ins“), so dass im Editor unten links „--INSERT--“ erscheint, da nur in diesem Modus ein Verändern der Datei möglich ist.
 | Inhalt der menu.lst (vorher) (Quelle: Kubuntu Screenshot) |
Der eingestellte default-Wert von 0 bezieht sich auf die Einträge des Bootloaders (sichtbar weiter unten in dieser Datei, bzw. die Einträge, die beim Starten des Rechners zu sehen sind). Dabei beginnt Grub mit der Zählung bei 0. Wir haben nun vor Windows als Standardbetriebssystem einzustellen, dazu müssen alle Einträge beginnend bei 0 gezählt werden. Hier im Beispiel wären das folgende: - 0. Ubuntu, kernel 2.6.20-15-generic
- 1. Ubuntu, kernel 2.6.20-15-generic (recovery mode)
- 2. Ubuntu, memtest86+
- 3. Other Operating systems:
- 4. Microsoft Windows XP Professional
Demzufolge müssen wir den Wert in 4 ändern, um Windows XP standardmäßig zu starten. Der Wert für den Timeout kann nach eigenen Vorlieben angepasst werden. Hier wird 5s verwendet. Im folgenden muss die Datei nur noch gespeichert werden. Dazu wird die Taste Esc gedrückt, um den Modus von vim zu wechseln. Durch Eingabe von
wird die Datei gespeichert und geschlossen (w->write (schreiben), q->quit (beenden) ). Im Bild sind die Änderungen und das Speichern noch einmal erkenntlich.
 | Änderungen und Beenden der menu.lst (Quelle: Kubuntu Screenshot) |
Nach einem Neustart kann man die eben gemachten Änderungen verfolgen. Das automatisch ausgewählte Betriebssystem ist Windows und der Timeout liegt nur noch bei 5 s.
 | Das veränderte Betriebssystemauswahlmenü (Quelle: Kubuntu Screenshot) |
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Gamienator
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Gute Sache, dass du diese art beschreibst, es gitb nämlich eine Windows installation von Linux (wer dass nicht versteht nehmt euch nach Homer Simpson: "Und jetzt scharf nachdenken, denk denk denk" )
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firehead
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Super Sache.... ich überlege schon lange das mal zu machen....... Ich trau mich nur nicht
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firehead
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aber wier ist das wohl wenn ich das Betriebssystem wieder runter haben möchte
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Rixima
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Einfach die Partition wieder löschen
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b1n4ry0utl4w
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rixima hat folgendes geschrieben:Einfach die Partition wieder löschen
und ggf. den MBR wieder herstellen, um den alten Bootloader wieder zu überschreiben.
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firehead
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ich denke ich werde es die nächsten Tage probieren..... wie ist das eigentlich... laufen alle Programme auch für Kubuntu? gehen meinen Treiber für Mainboard ect.?
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b1n4ry0utl4w
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Wenn du reine Windowsprogramme meinst, dann nicht oder nur teilweise (mit Wine). Es existieren sehr viele Freeware-Programme unter Linux, die ein großen Teil der Programme unter Windows ersetzen. Z.B. Gimp, OpenOffice, K3B. Treiberprobleme wirst du bei einem Standard-PC kaum haben. Ein großer Teil der Hardware wird bereits von Haus aus unterstützt.Grafikkartentreiber gibts beim Hersteller. W-LAN-Treiber (Windows) kannst du über den NDISWrapper einbinden. Mainboardtreiber wirst du nicht brauchen. Probleme gibt es meistens nur mit besonders alter oder nagelneuer Hardware wenn kein Linuxtreiber verfügbar ist. Das ist für einen Neueinsteiger schon etwas gewöhnungsbedürftig aber durchaus machbar.
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Pe-1981
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Wer Linux nach b1n4ry0utl4w's Anelitung installieren will, sollte sich evtl. die Anleitung ausdrucken. Hier gibts die Anleitung als pdf:
---> Download als PDF
---> Download für OpenOffice
---> Download der PDF Datei im Archiv (RAR)
Vielen Dank nochmal an b1n4ry0utl4w für die präztise Anleitung. Werdem ich da jetzt auch ransetzten+
Gruss Peter
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systemlord81
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super beitrag,ih hab dad so gemacht wie du es hier beschrieben hast läuft alled bestens mit beiden systemen keine probs,klasse beitrag.
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Tuxedomoon
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Muss leider sagen das ich diese Anleitung gar nicht toll finde, im Gegenteil. Es kann zu erheblichen Problemen unter Windows kommen, wenn mehr als eine primäre Partion angelegt sind. Ist auch völlig unnötig, Linux ist es egal ob es von auf einer primären oder logischen Partition installiert ist. Mit einem paralellen Windows fährt man am besten, wenn nach der letzten Windowspart. die Swap Partition kommt, nämlich an den Anfang von Linux, alles andere ist Mist (nur so am Rande, mittlerweile kann Linux dank eines entprechenden Treibers auch schreibend auf NTFS zugreifen; für Windows gibt es mehrere kostenlose Tools, die dies für W. auch möglich machen). Linux legt man hinter einem Windows am besten in einer erweiterten Partition an, die kann man in max. 64 log.Volumes einteilen, primäre gehen nur 4 pro Platte. Also erst ein FAT32, dann, in einer erweiterten Partition mit log. Volumes die Swap, dann die Root und gegebenfalls eine Home Partition für die eigenen Datein. Kein Wort in dieser "Anleitung", dass man, bei dem Anlegen der FAT32 Partition unter Linux die Option "V-Fat" nehmen sollte, sonst gibt es Probleme mit der Rechteverwaltung. Die Fat legt man vorher am besten mit Windows an, startet eine chkdsk /f /r, sonst geht das auch in die Hose. Kein Hinweis dass man bei Nichtgefallen Linux nicht einfach löschen kann, sondern zwingend fixmbr ausführen muss, sonst startet die Kiste nicht, da ja noch immer der Linux Bootmanager Grub am Plattenanfang gespeichert ist, vorrausgesetzt die Installations CD ist noch greifbar. Auch unerwähnt, nach der Linuxinstallation erst mal Windows zu starten (geht es noch?) und wieder ein chkdsk /f /r
Denke das reicht. Schaut euch lieber in der Fachpresse um (z.B. C´t Spezial Linux oder Galileo, allemal besser als Halbwissen). P.S. Bin auch kein Linux-Terminalfreak, habe nur schon öfters Dual Boot eingerichtet. MfG
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systemlord81
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@Tuxedomoon
ich hab das genauso gemacht wie er das beschrieben hat und es funzt supi ohne probleme bei mir.
hab windows xp und linux mandriva drauf und die systeme verstehen sich ohne ropbs.
mfg systemlord81
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b1n4ry0utl4w
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@Tuxedomoon:
Erstmal Hallo und Herzlich Willkommen im Forum,
Zitat: Es kann zu erheblichen Problemen unter Windows kommen, wenn mehr als eine primäre Partion angelegt sind. st auch völlig unnötig, Linux ist es egal ob es von auf einer primären oder logischen Partition installiert ist.
Ja unter Windows 3.1. Alle nachfolgenden Windowsversionen kommen damit ohne Probleme klar. Betriebssysteme sollten immer auf primären Partitionen installiert werden, auch wenn Linux das nicht benötigt (Setzen des Bootflags in erweiterter Partition). Zumal schlägt das sogar das Ubuntu-Wiki so vor)
Zitat: Mit einem paralellen Windows fährt man am besten, wenn nach der letzten Windowspart. die Swap Partition kommt, nämlich an den Anfang von Linux, alles andere ist Mist
Wieso? Linux ist das egal. Argumente wie Geschwindigkeitsvorteile durch ZBR halte ich für Quatsch.
Zitat: nur so am Rande, mittlerweile kann Linux dank eines entprechenden Treibers auch schreibend auf NTFS zugreifen; für Windows gibt es mehrere kostenlose Tools, die dies für W. auch möglich machen)
Mir ist das durchaus bewusst, dass es Möglichkeiten für Linux gibt. Dieser Kerneltreiber sollte (immer) noch nicht auf Produktivsystemen eingesetzt werden. Aus diesem Grund ist dieser in allen Distributionen deaktiviert. Hast du die Tools unter Windows mal ausprobiert? Ich habe bisher kein Zufriedenstellendes gefunden (langsam, instabil). Meiner Meinung nach ist die Möglichkeit mit einer Datenaustauschpartition immer noch die beste Lösung um Daten zwischen den Betriebssystemen zu transportieren.
Zitat: Linux legt man hinter einem Windows am besten in einer erweiterten Partition an, die kann man in max. 64 log.Volumes einteilen, primäre gehen nur 4 pro Platte. Also erst ein FAT32, dann, in einer erweiterten Partition mit log. Volumes die Swap, dann die Root und gegebenfalls eine Home Partition für die eigenen Datein.
Im Tutorial geht es hauptsächlich um das Ausprobieren von Linux. Die Partitionierung sollte lediglich als Anregung und nicht mehr dienen. Jeder kann das nach seinen Wünschen anpassen. Über die "richtige" Partitionierung gibt Millionen von Vorschläge im Internet und dabei hat jeder seine eigenen Wünsche und Vorlieben.
Zitat: Kein Wort in dieser "Anleitung", dass man, bei dem Anlegen der FAT32 Partition unter Linux die Option "V-Fat" nehmen sollte, sonst gibt es Probleme mit der Rechteverwaltung. Die Fat legt man vorher am besten mit Windows an, startet eine chkdsk /f /r, sonst geht das auch in die Hose.
VFat als Option gibt es unter Kubuntu nicht. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Mir ist außerdem keine aktuelle Distribution bekannt wo man dies deaktivieren kann. Warum sollte man die Partition vorher mit Windows anlegen, wenn man ein Partitionierungsprogramm im Installer mit dabei hat? Außerdem wäre das im vorgestellten Beispiel (1 Partition mit NTFS) unter Windows mit Bordmitteln das Einrichten der Partition sowieso unmöglich. Auf "chkdsk /f /r" hätte ich eingehen können und werde das u.U. noch ergänzen. Dies kann man nach der Defragmentierung unter Windows noch zusätzlich tun.
Zitat: Kein Hinweis dass man bei Nichtgefallen Linux nicht einfach löschen kann, sondern zwingend fixmbr ausführen muss, sonst startet die Kiste nicht, da ja noch immer der Linux Bootmanager Grub am Plattenanfang gespeichert ist, vorrausgesetzt die Installations CD ist noch greifbar.
Im Tutorial geht es um die Installation von Linux und nicht das Entfernen. Außerdem steht der Hinweis mit Entfernen des Bootloaders auch im Thread. Installations-CDs für Windows und Rettungs-CDs (Knoppix, Win PE) sollten bei solch einer Aktion sowieso immer vorhanden sein.
Zitat: Auch unerwähnt, nach der Linuxinstallation erst mal Windows zu starten (geht es noch?) und wieder ein chkdsk /f /r Und dann? Wenn es nicht startet kann man so auch nichts mehr retten. Das Starten und Konfigurieren von Linux ändert nichts an dem Zustand. Also entweder es geht oder nicht. Warum nochmalig dann ein chkdsk /f /r ? Das grenzt ja schon an Paranoia so oft die Festplatte zu prüfen
MfG b1n4ry0utl4w
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Tuxedomoon
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Hallo zurück, zuerst mal zu den Tools, die Windows und Linux befähigen, schreibend und lesend auf Linux/Windows zuzugreifen;
Ext2 Installable File System 1.10b. Superteil, klingt sich in den Windows Explorer ein und zeigt die Linuxlaufwerke an. Klappt super gut mit dem Teil, teste das mal aus. Habe ich am Anfang mit Linux oft gebraucht (speziell mit der xorg-config, wenn der Linuxbildschirm schwarz blieb). Der Linuxtreiber nfs3(oder nfg3?) funktioniert auf meiner alten Kiste echt gut, mit Abstrichen, da bei übermäßigem Zugriff und periodischem chkdsk von selbigem "fehlerhafte Indexes" repariert werden.
Habe vor geraumer Zeit auf meinem Acer Laptop ziemlich genau die selbe Konfiguration wie in deinem Posting beschrieben ausgeführt; war eine echte Katastrophe. An dieser Stelle sei angemerkt, das Laptops ein Spezialfall sind und das ganze ja immer sehr konfigurationsabhängig.
Das mit Kubuntu und VFat wusste ich nicht, da ich Ubuntu und Suse (dieses virtuell) benutze. Machte halt Erfahrung auf einer Fatpartition, welche unter Linux mit Windows Fat formatiert wurde, von meinen 2 Ubukonten völlig verquer erkannt wurde. Abhilfe schaffte nur Vfat, oder aber gleich unter Windows (fat ist ja eine Windows-Kreation).
Wünsche noch einen schönen Abend. Wollte mein Posting am Rande bemerkt, als Anstoß zur Diskussion verstanden wissen (wenn mir auch selbst im nachträglichen Lesen zugegebenermaßen der Ton zu harsch vorkommt, sorry an dieser Stelle)
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Pe-1981
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Ich fasse mich kurz. ICh bin ein Linux-N00b und stehe dazu. Habe aber binaryirgnedwas sein Tut befolgt und das Dualbootsystem hinbekommen. 
Ich denke es gibt im Netz zich Anleitungen wie man am Besten ein Dualbootsystem einrichtet, jeder sollte für sich die beste und verständlichste Alternative heraus suchen.
Gruss Pe
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Scorpion King
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Nette Sache, besonders für Anfänger zu empfehlen.
Habe noch drei Fragen dazu: Wenn ich zwei Linux-Distributionen installieren möchte (halt auf unterschiedlichen Partitionen), brauche ich dann auch 2 swap-Partitionen oder können beide dieselbe verwenden (eben nicht zeitgleich, da ich ja immer nur ein BS nutze). Auf der einen Seite schreibst du die Größe sollte das 1,5- 2 fache des RAM betragen, aber auf der anderen Seite ist mehr als 1GB nicht erforderlich. Naja in der heutigen Zeit haben viele Rechner locker 1-2 GB RAM eingebaut, was würdest du da empfehlen. Also ich z.B habe 2GB DDR2 RAM, wie groß sollte meine SWAP sein? Was ist den der Nachteil davon, wenn ich Linux auf einer logischen Partition installiere?
P.S: noch eine kleiner Tipp für alle, die Linux über längere Zeit nutzen wollen. Es empfiehlt sich noch eine weitere kleinere Partition zu nutzen und die in /home zu mounten. Dort werden alle persönlichen Einstellungen der Programme gespeichert (z.B. vom Firefox). Sollte ihr mal formatieren müssen, so gehen diese Daten nicht verloren. Ist aber natürlich kein muss, obwohl es teilw. sehr nützlich sein kann.
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b1n4ry0utl4w
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Hallo Scorpion King,
Zitat: Wenn ich zwei Linux-Distributionen installieren möchte (halt auf unterschiedlichen Partitionen), brauche ich dann auch 2 swap-Partitionen oder können beide dieselbe verwenden (eben nicht zeitgleich, da ich ja immer nur ein BS nutze).
Ja, das ist möglich und auch empfehlenswert um Speicherplatz zu sparen. Das zweite System sollte bei der Installation die Swap automatisch erkennen.
Zitat: Auf der einen Seite schreibst du die Größe sollte das 1,5- 2 fache des RAM betragen, aber auf der anderen Seite ist mehr als 1GB nicht erforderlich. Naja in der heutigen Zeit haben viele Rechner locker 1-2 GB RAM eingebaut, was würdest du da empfehlen. Also ich z.B habe 2GB DDR2 RAM, wie groß sollte meine SWAP sein?
So wie beschrieben 1 GB Dieser Hinweis ist für User gedacht die einen älteren Rechner haben. Linux läuft auch unter 256 MB RAM recht flott.
Zitat: Was ist den der Nachteil davon, wenn ich Linux auf einer logischen Partition installiere?
Da gibt es keinen.
MfG b1n4ry0utl4w
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Jonniboy
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Wenn ich Zeit hab, mach ich das! Eine Frage: Geht die Anleitung auch für Ubuntu?
Von mir aber schon vorher nen Plus!
Gruß, Jonniboy
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Scorpion King
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Jonniboy hat folgendes geschrieben:Eine Frage: Geht die Anleitung auch für Ubuntu?
Ja das macht während der Installation keinen Unterschied
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Jonniboy
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Ok, danke! Also das gibt wirkich keinen Verlust? (Außer Festplatte. )
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