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Samstag, 22. Oktober 2005 Seite 1/1
Fünf eingedeutschte PC-Fachwörter
Der Computer schafft sich seine ganz eigene Sprache. Es dauert oft nicht lange und frisch ausgedachte Fremdwörter aus dem Computer-Jargon tauchen bereits im alltäglichen Sprachgebrauch auf - in der eingedeutschten Version. Wir sind den beliebtesten Begriffen einmal nachgestiegen.
Heute schon gegoogelt?
Googeln hat nichts mir gurgeln zu tun. Wer googelt, schlägt etwas in der Internet-Suchmaschine Google.de nach. Besonders beliebt ist das Googeln von Personen. Die meisten Menschen hinterlassen im Verlauf ihres Lebens Spuren im Internet, die sich mithilfe von Google aufdecken lassen. Personalchefs nutzen Google übrigens bereits, um die Vita von Bewerbern zu überprüfen und auf dunkle Stellen abzutasten.
Heute schon gezippt?
Nicht-Computer-Besitzer denken beim Zippen an einen Reißverschluss oder bestenfalls an ein Zippo-Feuerzeug. Gemeint ist aber der Vorgang, bei dem mehrere Dateien in ein Archiv hineingepackt werden, das anschließend deutlich weniger Speicherplatz benötigt als die Summe der in ihm gespeicherten Dateien. Wichtige Daten oder ganze Programme machen sich auf diese Weise schlank und können so besonders gut über das Internet verschickt werden. Das erste Komprimierungsprogramm hieß pkZip, das dazu passende Archivformat ZIP. Davon leitet sich das Wort Zippen ab.
Heute schon gedownloadet?
Viele Seiten im Internet bieten ihren Besuchern Programme, Treiber, Musiken, Filme oder PDF-Handbücher zum Herunterladen per Mausklick an. „Herunterladen“ ist doch eigentlich kein schlechtes Wort. Das englische „Download“ hat sich aber trotzdem durchgesetzt. Und so ist nun immer nur vom „Downloaden“ die Rede. Übrigens gibt es auch ein „Uploaden“. Dabei werden Dateien von der eigenen Festplatte ins Internet hochgeladen.
Heute schon gemailt?
Es gab einmal eine Zeit, früher vor vielen Jahren, da wurden Briefe, Verträge und andere Texte noch auf Papier geschrieben und dann mit der gelben Post verschickt. Die nennt sich inzwischen nur noch „snail mail“ = Schneckenpost. Denn die elektronische Post - die E-Mail - ist deutlich günstiger und bereits nach wenigen Sekundenbruchteilen beim Empfänger angekommen. Das Mailen wird auch im privaten Umfeld immer wichtiger. Ohne geht’s gar nicht mehr.
Heute schon gesurft?
Nur die wenigsten können es sich leisten, mal eben nach Hawaii zu fliegen, um hier auf den haushohen Wellen zu surfen. Das neumodische Surfen meint denn auch viel eher das virtuelle Hinweggleiten über die Wellenkämme des World Wide Webs. Wer sich also ins Internet klickt und hier eine Seite nach der anderen im Browser-Programm aufruft, surft dabei - und wird nicht einmal nass.
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